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"Ultimativer Kämpfer" - Nach Angriff auf Al-Bagdadi: Trump ehrt Militärhund Conan

"Ultimative Kämpferin"  

Nach Angriff auf Al-Bagdadi: Trump ehrt Militärhund Conan

25.11.2019, 22:40 Uhr | dpa

"Ultimativer Kämpfer" - Nach Angriff auf Al-Bagdadi: Trump ehrt Militärhund Conan. Donald Trump bei der Ehrung für Conan.

Donald Trump bei der Ehrung für Conan. Foto: Evan Vucci/AP/dpa. (Quelle: dpa)

Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat den Militärhund Conan, der beim Angriff auf den Anführer der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) verletzt worden war, als "ultimativen Kämpfer" gelobt.

Trump, dessen Frau Melania und Vizepräsident Mike Pence posierten am Montag vor dem Weißen Haus mit dem Hund. Conan schien die Aufmerksamkeit zu genießen und ließ sich friedlich von Pence tätscheln. Der hoch intelligente Hund sei mit einer Medaille und einem Zertifikat geehrt worden, sagte Trump. "Conan ist ein harter Hund und keiner wird sich mit ihm anlegen", sagte der Präsident.

Trump traf sich auch mit Soldaten der Spezialeinheiten, die Ende Oktober an dem Einsatz gegen IS-Chef Abu Bakr al-Bagdadi im Nordwesten Syriens beteiligt gewesen waren. Die Soldaten traten nicht vor die Presse, weil ihre Identität geheimgehalten werden soll.

Nach dem Auftritt am Montag gab es zeitweise Verwirrung um das Geschlecht des Hundes. Trump hatte von Conan als einem männlichen Hund gesprochen, aus dem Weißen Haus hieß es aber nach dem Auftritt, dass es sich um ein Weibchen handle. Kurze Zeit später erklärte ein Regierungsmitarbeiter jedoch, es handle sich wie ursprünglich berichtet um einen Rüden.

Conan, der nach US-Medienberichten ein belgischer Schäferhund (Malinois) sein soll, war bei dem Einsatz gegen Al-Bagdadi infolge einer Explosion verletzt worden; US-Soldaten waren nicht zu Schaden gekommen. Nach Angaben des US-Militärs hatte Conan die Verfolgung Al-Bagdadis aufgenommen, als dieser sich in einem Tunnel versteckte und in die Luft sprengte. Trump hatte Conan nach dem Einsatz bereits als "amerikanischen Helden" gelobt. Nach Militärangaben hat Conan bereits an rund 50 Einsätzen teilgenommen. Er sei nach der Verletzung Ende Oktober rasch wieder im Dienst gewesen, hieß es weiter.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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