Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild f├╝r einen TextJamaika-Koalition in Kiel ist vom TischSymbolbild f├╝r einen TextBundestag winkt LNG-Gesetz durchSymbolbild f├╝r einen TextRihannas Baby ist daSymbolbild f├╝r einen TextLufthansa-Ticket f├╝r 24.000 DollarSymbolbild f├╝r einen TextBericht: Kovac vor Bundesliga-ComebackSymbolbild f├╝r einen TextEx-Bundesligatrainer muss bangenSymbolbild f├╝r einen TextImmer mehr Affenpocken-F├Ąlle weltweitSymbolbild f├╝r ein VideoForscher finden Hinweis auf ParalleluniversumSymbolbild f├╝r einen TextKomponist Vangelis ist totSymbolbild f├╝r einen Text400 Reisende in Hitze-ICE gefangenSymbolbild f├╝r einen Watson TeaserRTL-Moderatorin zeigt sich oben ohne

Waren Johnson Tiere wichtiger als Menschen?

Von dpa
26.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Boris Johnson joggt mit Hund Dilyn: Hat sich der britische Premier pers├Ânlich f├╝r das Ausfliegen von Hunden und Katzen aus Kabul eingesetzt?
Boris Johnson joggt mit Hund Dilyn: Hat sich der britische Premier pers├Ânlich f├╝r das Ausfliegen von Hunden und Katzen aus Kabul eingesetzt? (Quelle: Aaron Chown/dpa-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Beim ├╝berst├╝rzten Abzug der Nato haben es viele Verb├╝ndete nicht mehr rausgeschafft aus Kabul, doch f├╝r viele Katzen und Hunde gab es Platz. Der britische Premier bestreitet seine Verantwortung.

Noch mehr ├ärger f├╝r Boris Johnson: Medienberichten zufolge gibt es neue Hinweise, dass der britische Premierminister die Evakuierung von etwa 150 Katzen und Hunden aus der afghanischen Hauptstadt Kabul autorisiert hat. Das legt eine am Mittwoch vom Ausw├Ąrtigen Ausschuss des Unterhauses ver├Âffentlichte E-Mail aus dem britischen Au├čenministerium nahe.

Die Aktion im vergangenen Sommer w├Ąhrend des R├╝ckzugs westlicher Truppen aus dem Krisenstaat hatte einen Sturm der Entr├╝stung ausgel├Âst. Berichte, Johnson habe sich pers├Ânlich f├╝r das Ausfliegen der Tiere eingesetzt, hatte der Premier jedoch als "kompletten Unsinn" abgetan.

Johnson bleibt bei seiner Aussage

In der internen E-Mail des Au├čenministeriums hei├čt es jedoch ausdr├╝cklich, Johnson habe die Evakuierung von Mitarbeitern und Tieren autorisiert. Ein Sprecher des Premierministers wies das am Mittwoch erneut zur├╝ck. "Es bleibt dabei, dass der Premierminister keine Anweisungen an Beamte zu einer bestimmten Vorgehensweise gegeben hat", sagte der Sprecher.

Kritiker f├╝rchten, dass die Evakuierung der Tiere zu Lasten von Menschen ging, die Racheakte der militant-islamistischen Taliban zu bef├╝rchten hatten. Gro├čbritannien hatte innerhalb von Tagen 15.000 eigene Staatsb├╝rger und lokale Mitarbeiter von Streitkr├Ąften und anderen britischen Einrichtungen au├čer Landes gebracht, w├Ąhrend die Taliban in rasender Geschwindigkeit die Kontrolle ├╝ber das Land an sich rissen. Tausende Menschen mit Verbindungen zu Gro├čbritannien waren bei der ├╝berst├╝rzten Aktion in dem Land zur├╝ckgeblieben.

Weitere Artikel

Regierungschef unter Druck
Johnson will trotz Party-Skandalen nicht zur├╝cktreten
Premierminister Boris Johnson auf dem Weg ins Parlament: Trotz diverser Vorw├╝rfe wegen Corona-Verst├Â├čen will er im Amt bleiben.

"Britische Demokratie wird angegriffen"
Pl├Âtzlich Polizeistaat? Johnsons Pl├Ąne verursachen gro├če Sorgen
Boris Johnson: Der britische Premierminister geriet zuletzt in die Kritik.

Partygate-Aff├Ąre
Wie Boris Johnson ├╝ber Partys in die Krise schlitterte
Boris Johnson: Der britische Premierminister steht aufgrund von zahlreichen Partys unter Druck.


Der ehemalige britische Soldat Paul (Pen) Farthing hatte sich in einer tagelangen Kampagne auf sozialen Medien und in Fernsehinterviews f├╝r das Ausfliegen der Tiere eingesetzt ÔÇô mit Erfolg. Er verlie├č das Land mitsamt der Katzen und Hunde in einem Charterflug in letzter Sekunde. Die Mitarbeiter der von ihm gegr├╝ndeten Tierschutzorganisation Nowzad in Kabul mussten jedoch zun├Ąchst zur├╝ckbleiben.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
K├Ânnte die Nato Erdo─čan einfach rauswerfen?
  • Patrick Diekmann
Von Patrick Diekmann
Boris JohnsonGro├čbritannienKabulNatoTaliban
Aktuelles zu den Parteien

Politik international




t-online - Nachrichten f├╝r Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Str├Âer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverl├Ąngerung FestnetzVertragsverl├Ąngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website