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Ukrainische Ärztin: "Das kann sich das perverseste Hirn nicht ausdenken"


Im Video: "Das kann sich das perverseste Hirn nicht ausdenken"

Von Hannes Molnár

Aktualisiert am 07.04.2022Lesedauer: 1 Min.
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Mariupol: Eine Ärztin berichtet von dramatischen Zuständen in der ukrainischen Hafenstadt - mittlerweile ist ihr die Flucht gelungen (Quelle: Glomex)
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Sie arbeitete unter ständigen Bombardements: Eine Ärztin aus Mariupol berichtet von dramatischen Zuständen in der Hafenstadt – und wie russische Soldaten sie zusätzlich im Krankenhaus malträtierten. Ihre Schilderungen – im Video.

Es sind Bilder, die sie ihr Leben lang nicht vergessen wird: Eine Ärztin aus Mariupol musste unter ständigem Bombenbeschuss in der ukrainischen Hafenstadt leben und arbeiten. Nach vier Wochen gelang ihr die Flucht. Vor der Kamera berichtet sie von den verheerenden Bedingungen vor Ort und den zusätzlichen Drangsalierungen der russischen Streitkräfte.

Wie das Krankenhaus mit Leichen umgehen musste, wie die Ärztin zu Wasser kam und wie sie bereits mit ihrem Leben abgeschlossen hatte, sehen Sie hier oder oben im Video.

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Verwendete Quellen
  • Mit Material von Deutsche Welle
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