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Nordkorea meldet fast zwei Millionen FieberfÀlle

Von afp, dpa, t-online
19.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Die staatliche Nachrichtenagentur KCNA zeigt, wie Soldaten Medikamente an eine Apotheke liefern: Medienberichten zufolge sollen medizinische Produkte aus China importiert worden sein.
Die staatliche Nachrichtenagentur KCNA zeigt, wie Soldaten Medikamente an eine Apotheke liefern: Medienberichten zufolge sollen medizinische Produkte aus China importiert worden sein. (Quelle: Joseon Tongsinsa/KCNA/dpa-bilder)
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Eine Woche nach BestÀtigung des ersten Corona-Falls meldet Nordkorea eine extrem hohe Zahl von Fieberpatienten. Medikamente aus China sollen eingeflogen worden sein. Viele Bewohner sind wohl noch ungeimpft.

Nordkorea hat sĂŒdkoreanischen Medienberichten zufolge mehrere Frachtflugzeuge nach China geschickt, um dort vermutlich Corona-Medikamente abzuholen. Drei große Frachtmaschinen vom Typ IL-76, die 50 Tonnen transportieren können, seien nach Shenyang geflogen, um Medizinprodukte einzuladen, berichtete die Nachrichtenagentur Yonhap. Die Nachrichtenseite NK News meldete am Donnerstag, die Flugzeuge seien inzwischen auf einem abgelegenen Teil des Flughafens von Pjöngjang in Nordkorea angekommen und wĂŒrden dort entladen.

Nordkorea hat mit einer massiven Ausbreitung des Corona-Virus zu kÀmpfen. Eine Woche nach der erstmaligen BestÀtigung eines Corona-Ausbruchs hat das Land offiziell fast zwei Millionen Fieberpatienten registriert. Nordkorea hat nur rund 26 Millionen Einwohner.

Pjöngjang bestÀtigt Coronavirus nicht

Am Mittwoch seien weitere mehr als 262.000 Menschen mit Fiebersymptomen erfasst worden, berichteten die staatlich kontrollierten Medien am Donnerstag. Die Gesamtzahl kletterte demnach auf knapp 1,98 Millionen. Fast 1,4 Millionen Menschen sollen bereits wieder genesen sein. Die Zahl der TodesfÀlle sei um einen auf 63 gestiegen. Nordkorea hat knapp 26 Millionen Einwohner.

Ob sich die Betroffenen mit dem Coronavirus infiziert haben, bestĂ€tigt Nordkorea nicht, weil es nach Expertenangaben kaum Test-KapazitĂ€ten gibt. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) geht davon aus, dass es bisher keine flĂ€chendeckenden Impfungen in dem Land gegeben hat. Nordkorea hat bislang auf Lieferungen von Impfstoffen ĂŒber das von der WHO mitgegrĂŒndete Netzwerk Covax verzichtet.

Das weithin abgeschottete und autoritĂ€r regierte Land hatte am Donnerstag vergangener Woche den ersten Corona-Fall seit Beginn der Pandemie gemeldet. Machthaber Kim Jong Un ordnete daraufhin landesweite Lockdowns an und befahl dem MilitĂ€r, das marode Gesundheitssystem zu unterstĂŒtzen.

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