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Italien erarbeitet Plan f├╝r Friedensprozess im Ukraine-Krieg

Von dpa
21.05.2022Lesedauer: 1 Min.
Luigi Di Maio, Au├čenminister von Italien.
Luigi Di Maio, Au├čenminister von Italien. Das Land hat nach seinen Worten einen Plan f├╝r eine Friedensl├Âsung im Ukraine-Krieg entwickelt. (Quelle: Oliver Weiken/dpa./dpa)
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Turin (dpa) - Italien hat nach den Worten seines Au├čenministers einen Plan f├╝r eine Friedensl├Âsung im Ukraine-Krieg entwickelt. "Es braucht jetzt eine diplomatische Gegenoffensive", sagte Luigi Di Maio im Interview der Zeitung "La Stampa" (Samstag).

Derzeit versuchten nur einzelne Staaten zu vermitteln, kritisierte der 35-J├Ąhrige. Nun wolle man alle relevanten internationalen Organisationen dazu bringen, mitzuarbeiten. Ein erstes Ziel sei, lokale Kampfpausen zu erreichen, danach solle ein Waffenstillstand, die Arbeit an der Neutralit├Ąt und am Ende ein Friedensabkommen folgen.

Plan liegt den G7-L├Ąndern vor

Der Plan sei von Diplomaten und der italienischen Regierung entwickelt und den Unterh├Ąndlern der sieben wichtigsten Industrienationen (G7) vorgelegt worden, sagte Di Maio. Er habe au├čerdem mit UN-Generalsekret├Ąr Ant├│nio Guterres gesprochen. Die UN, EU und OSZE sollten als Hauptarbeitsgruppe andere L├Ąnder wie die T├╝rkei und Indien miteinbeziehen.

Di Maio ├Ąu├čerte sich aber etwas pessimistisch zur aktuellen Verhandlungslage mit Russland: "Ich will nicht wie ein Schwarzmaler wirken, aber ich sehe keine Verhandlung an keinem Tisch", sagte er. "Einzelne Aktionen werden Wladimir Putin nicht dazu ├╝berreden, zu verhandeln."

Ein weiteres Problem sah der Politiker der populistischen F├╝nf-Sterne-Bewegung beim Thema Getreidelieferungen aus der Ukraine, die ein wichtiges Exportland daf├╝r ist. "Alle Studien zeigen, dass es nur einen einzigen Weg gibt, um den Getreide- und Weizenmangel zu ├╝berstehen: einen gesch├╝tzten Korridor schaffen, um den Getreidetransport ├╝ber das Meer von der ukrainischen K├╝ste zuzulassen", erkl├Ąrte Di Maio. ├ťber den Landweg sei das zu schwierig. "Russland wird, wenn es den Meereszugang weiter blockiert, f├╝r neue Kriege verantwortlich sein", meinte er.

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