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FĂŒhrende Politiker sehen vor allem zwei Zukunftsprobleme

Von dpa
Aktualisiert am 11.01.2022Lesedauer: 2 Min.
WaldbrĂ€nde in Kalifornien (Symbolbild): Der Klimawandel besorgt fĂŒhrende Köpfe aus Wirtschaft und Politik am stĂ€rksten.
WaldbrĂ€nde in Kalifornien (Symbolbild): Der Klimawandel besorgt fĂŒhrende Köpfe aus Wirtschaft und Politik am stĂ€rksten. (Quelle: Noah Berger/AP/dpa-bilder)
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1.000 MeinungsfĂŒhrer aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft wurden gefragt, wie sie in die kommenden Jahre blicken. 84 Prozent sind besorgt – wegen zwei großen Themen.

Der Klimawandel und soziale GrĂ€ben in der Gesellschaft gehören nach einem Bericht des Weltwirtschaftsforums (WEF) zu den grĂ¶ĂŸten Risiken, denen die Weltbevölkerung ausgesetzt ist. In dem Bericht ĂŒber globale Risiken 2022 hat die Stiftung aus Cologny bei Genf mehr als 1.000 MeinungsfĂŒhrerinnen- und -fĂŒhrern aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft befragt. Rund 84 Prozent blickten besorgt in die Zukunft, wie das WEF am Dienstag berichtete. Nur elf Prozent rechneten bis 2024 mit einem beschleunigten wirtschaftlichen Aufschwung.

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"Unser Planet steht in Brand, und wir mĂŒssen uns darum kĂŒmmern", sagte WEF-PrĂ€sident BĂžrge Brende. Die Lösung fĂŒr alle Probleme, nach Überzeugung der Befragten: mehr internationale Zusammenarbeit. "Wir brauchen globale Lösungen in dieser zerrissenen Welt", so Brende.

Podium beim Weltwirtschaftsforum 2020 (Archivbild): Das Forum findet traditionell in Davos statt.
Podium beim Weltwirtschaftsforum 2020 (Archivbild): Das Forum findet traditionell in Davos statt. (Quelle: Denis Balibouse/Reuters-bilder)
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Besorgniserregend fĂ€nden die Befragten vor allem drei Themenbereiche, sagte WEF-Direktorin Saadia Zahidi: dass der soziale Zusammenhalt weiter bröckele, dass immer mehr Menschen in Existenzkrisen rutschten und die Tatsache, dass Maßnahmen gegen den Klimawandel nicht schnell genug vorankĂ€men. Als zehn grĂ¶ĂŸte Risiken nannten sie zusĂ€tzlich extreme Wetterereignisse, den Verlust der Artenvielfalt, Infektionskrankheiten, Umweltzerstörung, Ressourcenknappheit, eine Schuldenkrise und geowirtschaftliche Konfrontationen.

Anzahl der Hackerangriffe um 435 Prozent gestiegen

Krisen durch Mangel an Nahrung und ArbeitsplĂ€tzen wegen des Klimawandels oder Konflikten fĂŒhrten zu mehr Migration, heißt es in dem Bericht. Arbeit jenseits der eigenen Grenzen zu suchen sei eine Chance sowohl fĂŒr die Heimat als auch fĂŒr die GastlĂ€nder von Migranten. Doch bauten ZiellĂ€nder immer grĂ¶ĂŸere HĂŒrden auf. In der Pandemie hĂ€tten sich mehr LĂ€nder stĂ€rker auf nationale Interessen beschrĂ€nkt.

Kurzfristig gilt nach der Erhebung unter anderem auch CyberkriminalitĂ€t als Risikofaktor. Nach Angaben des WEF haben Angriffe mit Schadsoftware, um Unternehmen oder Behörden zu erpressen, im Jahr 2020 um 435 Prozent zugenommen und es fehlten weltweit drei Millionen Cyberspezialisten. 95 Prozent der Cybersicherheitsprobleme sei auf menschliche Fehler zurĂŒckzufĂŒhren.

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Von Fabian Reinbold, Schloss Elmau
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