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Jens Spahn: Auch Ehemann Daniel Funke positiv auf Corona getestet

Corona im Gesundheitsministerium  

Spahns Ehemann und offenbar vier Kollegen positiv getestet

23.10.2020, 17:34 Uhr | dpa

Jens Spahn: Auch Ehemann Daniel Funke positiv auf Corona getestet. Daniel Funke (l.) und Jens Spahn: Die beiden befinden sich in häuslicher Quarantäne. (Quelle: dpa/Soeren Stache)

Daniel Funke (l.) und Jens Spahn: Die beiden befinden sich in häuslicher Quarantäne. (Quelle: Soeren Stache/dpa)

Nach Gesundheitsminister Spahn wurde sein Ehemann Daniel Funke positiv getestet. Laut einem Bericht haben sich auch vier seiner Kollegen infiziert. Die Folge: schärfere Corona-Maßnahmen im Ministerium.

Der Ehemann von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) ist ebenfalls positiv auf Corona getestet worden. Das teilte ein Sprecher des Bundesgesundheitsministeriums mit. Daniel Funke habe sein Testergebnis am späten Donnerstagabend erhalten.

"Er war zusammen mit dem Minister am Mittwochnachmittag in häusliche Isolation gegangen und hatte am Donnerstagmorgen einen Corona-Test (PCR) machen lassen", hieß es weiter. Spahn selbst zeige weiterhin Erkältungssymptome, sagte der Sprecher. Sein Ehemann sei aktuell symptomfrei.

Die Kontaktpersonen Spahns seien nach Bekanntwerden seiner Infektion "umgehend ermittelt und informiert worden", heißt es in einem der "Bild" vorliegenden Schreiben des Staatssekretärs Thomas Steffen. Die Kollegen und Kolleginnen seien inzwischen negativ getestet worden und befänden sich in häuslicher Quarantäne.

Laut "Bild"-Informationen sind aber vier Mitarbeiter des Ministeriums positiv getestet worden. Die Betroffenen stammen laut dem Blatt jedoch nicht aus dem direkten Umfeld Spahns. 

Auch im Gesundheitsministerium: Maske auf!

Der Staatssekretär geht in seinem Schreiben auch auf die neuen Regelungen im Bundesgesundheitsministerium ein. Besprechungen und dienstliche Sitzungen müssen nun "grundsätzlich als Telefon- oder Video-/Webkonferenzen durchgeführt werden. Präsenzsitzungen und Präsenzbesprechungen sind auf den Ausnahmefall sowie den unbedingt notwendigen Personenkreis beschränkt", so Steffen.

Weiterhin hätten die Mitarbeitenden "zumindest bis zum Ende dieses Monats" auf Dienstreisen sowie den Empfang dienstlicher oder privater Besucher zu verzichten. Und auch eilbedürftige Vorlagen sollen nun digital auf den Dienstweg gegeben werden. 

Verwendete Quellen:

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