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Paus will Abtreibungsmethoden in Ärzte-Ausbildung aufnehmen

Von afp
Aktualisiert am 04.07.2022Lesedauer: 1 Min.
Gesundheitsminister Lauterbach und Familienministerin Paus (Archiv): Nach der Abschaffung des Artikels 219a soll es weitere Änderungen geben.
Gesundheitsminister Lauterbach und Familienministerin Paus (Archiv): Nach der Abschaffung des Artikels 219a soll es weitere Änderungen geben. (Quelle: Bernd Elmenthaler/imago-images-bilder)
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Auf die Abschaffung des Werbeverbots für Abtreibungen sollen weitere Schritte folgen. Die Familienministerin will dazu auch die Ärzte-Ausbildung anpassen.

Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) will Abtreibungen zum Teil der Ärzte-Ausbildung machen. Die verschiedenen medizinischen Methoden von Schwangerschaftsabbrüchen sollten "für Ärztinnen und Ärzte zur Ausbildung gehören", sagte Paus dem Berliner "Tagesspiegel" (Montagsausgabe). Darüber sei sie mit Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) im Gespräch.

Paus betonte, dass auf die Abschaffung des Werbeverbots für Abtreibungen weitere Schritte folgen müssten: "Wir dürfen da nicht stehen bleiben." Die Grünen-Politikerin zeigte sich auch grundsätzlich offen dafür, den Abtreibungsparagrafen 218 anzugehen: Schwangerschaftsabbrüche gehörten nicht ins Strafgesetzbuch, sagte sie. Allerdings wolle sie einer von der Ampelkoalition geplanten Expertenkommission zu diesem Thema nicht vorgreifen.

Die Abschaffung des Werbeverbots für Abtreibungen hatte der Bundestag im Juni beschlossen. Untersagt war laut Paragraf 219a bisher die "Werbung für den Abbruch der Schwangerschaft". Praxen und Kliniken war es dadurch etwa verboten, ausführlich über unterschiedliche Methoden der Abtreibung zu informieren.

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