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Debatte über Sicherheitslücken nach Busunglück mit 18 Toten

Unfälle  

Debatte über Sicherheitslücken nach Busunglück mit 18 Toten

04.07.2017, 04:58 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH, dpa

Münchberg (dpa) - Nach dem verheerenden Unfall auf der Autobahn 9 ist eine Diskussion über Sicherheitslücken in Reisebussen entbrannt. Erst seit November 2015 müssen Busse mit einem Notbremssystem ausgestattet sein. Dieses lasse sich aber leicht abschalten. Das kritisierte der Kraftfahrtexperte des Tüv Rheinland, Hans-Ulrich Sander, im ZDF. Er forderte, diese Gesetzeslücke müsse schnell geschlossen werden. 18 Menschen waren gestern beim Brand eines Reisebusses nahe Münchberg gestorben. 30 weitere Reisende wurden verletzt. Der Bus war aus noch ungeklärter Ursache auf einen Lastwagen aufgefahren.

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