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Demo gegen Lehrermangel in Wuppertal


„Lehrer statt Leere“  

Demo gegen Lehrermangel in Wuppertal

04.12.2018, 10:59 Uhr | nhr, t-online.de

. Leerer Klassenraum: Immer mehr Unterricht fällt an Wuppertaler Schulen aus. Der Grund ist ein massiver Fachkräftemangel. Die GEW ruft Schüler, Eltern, Lehrer und engagierte Bürger zu einer Demonstration auf. (Symbolbild) (Quelle: imago images)

Leerer Klassenraum: Immer mehr Unterricht fällt an Wuppertaler Schulen aus. Der Grund ist ein massiver Fachkräftemangel. Die GEW ruft Schüler, Eltern, Lehrer und engagierte Bürger zu einer Demonstration auf. (Symbolbild) (Quelle: imago images)

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft hat für den Dienstagnachmittag Schüler, Eltern, Lehrer und Bürger zu einer Demonstration zur Verbesserung des Pädagogen-Schlüssels an Wuppertaler Schulen aufgerufen.

Ab 14 Uhr soll auf dem Alten Markt in Barmen demonstriert werden: Gegen den Lehrermangel, für bessere Bildung in Wuppertal. Dazu rufen die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft und die Initiative Starke Eltern NRW alle Schüler, Lehrer, Eltern und Bürger auf.

Der Unterrichtsausfall nehme stetig zu, viele Schulen würden mit einer Art „Notlauf-Programm“ lehren, weil „an allen Ecken und Enden“ Personal fehle – Lehrkräfte, Sonderpädagogen und andere Fachkräfte, die es für eine umfassende Schulbildung brauche, heißt es von der GEW. Das könne nicht mehr stillschweigend hingenommen werden.

Klare Forderungen an die Entscheider

Die Forderungen der GEW sind klar: Der Numerus Clausus für Lehramtsfächer an den Universitäten sollen abgeschafft werden. Die Lehrergehälter müssten aneinander angepasst werden – verschiedene Schultypen finanziell nicht unterschiedlich gewertet werden. Mehr Unterstützung durch Bund und Land in Sachen personeller und materieller Ausstattung an den Schulen. Seiteneinsteiger sollen besser gefördert und ausgebildet werden. Die Befristung von Lehr- und Schulsozialarbeitskräften soll ein Ende finden. Unterrichtsausfälle sollen durch einen Pool flexibler Lehrer in Ausbildung vermieden werden. Und mehr finanzielle Mittel für Material, Personal und Themen wie Digitalisierung. 

Die Initiatoren rufen insgesamt 45.000 Menschen auf,  diesen Forderungen auf der Straße Gehör zu verschaffen.

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