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WM in Katar: Die bittere Wahrheit – Millionen Fans werden missbraucht


Millionen Fans werden missbraucht

Von Florian Harms

Aktualisiert am 05.11.2022Lesedauer: 1 Min.
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Katar darf die Fußball-WM ausrichten, obwohl das Land nicht dafür geeignet ist.
Katar darf die Fußball-WM ausrichten, obwohl das Land nicht dafür geeignet ist. (Quelle: Paul Kneffel/dpa)
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Guten Morgen, liebe Leserin, lieber Leser,

was macht man mit einem Land, in dem Hunderttausende Menschen als Sklaven gehalten werden, in dem Homosexuelle eingesperrt, Ausländerinnen zur Prostitution gezwungen, Ehebrecher ausgepeitscht und Frauen diskriminiert werden, während eine kleine Elite in Saus und Braus lebt und Terrorgruppen fördert?

Genau, völlig klar: So einem Land rollt man den roten Teppich aus, schenkt ihm eine der größten Sportveranstaltungen der Welt und schaut dabei zu, wie die Herrscher Sportler und Sportfans aus aller Welt dazu missbrauchen, das Image ihres Menschenschinderstaates aufzupolieren. Exakt das ist es, was gerade mit Katar geschieht, dem arabischen Golfstaat, in dem in zwei Wochen die Fußballweltmeisterschaft beginnt.

Moment, denken Sie nun vielleicht, das Emirat hat sich doch gebessert, sogar Wirtschaftsminister Habeck und Innenministerin Faeser waren ja kürzlich dort und kamen optimistisch zurück! Dann hören Sie bitte unbedingt unseren heutigen Podcast an. Darin sprechen Wenzel Michalski von der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch, meine Kollegin Lisa Fritsch und ich über die Abgründe hinter Katars Glitzerfassade – erklären aber auch, wo und warum sich die Dinge tatsächlich zum Besseren wenden. Hören Sie bitte.

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Ich wünsche Ihnen ein ebenso erkenntnisreiches wie erholsames Wochenende. Am Montag kommt der Tagesanbruch von Johannes Bebermeier, ab Dienstag wieder von mir.

Herzliche Grüße

Ihr

Florian Harms
Chefredakteur t-online
E-Mail: t-online-newsletter@stroeer.de

Mit Material von dpa.

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Quellen im Podcast

Ton Sebastian Sons: ZDF „Markus Lanz“

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