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Umweltverbände präsentieren Alternativ-Klimavertrag

Aktualisiert am 27.07.2021Lesedauer: 1 Min.
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Während die Regierungsvertreter noch diskutieren, haben Umweltverbände schon Nägel mit Köpfen gemacht: Bei den Klimaverhandlungen in Bonn haben Klimaexperten mehrerer NGOs einen Entwurf für ein Nachfolgeabkommen des Kyoto-Protokolls vorgestellt. Das 140-seitige Papier soll zwischen den Klimaschutz-Interessen armer und reicher Nationen vermitteln.

Der Entwurf nimmt vor allem die Industrieländer in die Pflicht - inklusive den USA. Um mindestens 40 Prozent sollen die reichen Nationen ihren Treibhausgas-Ausstoß bis zum Jahr 2002 senken, bis zum Jahr 2050 sollen es sogar 95 Prozent sein. Den Staaten, die sich verbindliche Zielvorgaben gesetzt haben, drohen dem Entwurf zufolge empfindliche Geldstrafen, wenn sie diese Vorgaben nicht einhalten. Auch die Entwicklungsländer sollen ihren Betrag leisten, allerdings mit finanzieller Hilfe. Wenn es nach Greenpeace und Co. geht, sollen die Industrienationen von 2013 bis 2017 jährlich mindestens 115 Milliarden Euro zur Verfügung stellen. Das Geld soll in ein Versicherungssystem für besonders gefährdete Regionen fließen.

"Rechtsverbindliches und wissenschaftsbasiertes Abkommen"

"Der Entwurf zeigt, wie ein faires, rechtsverbindliches und wissenschaftsbasiertes Abkommen in Kopenhagen erreicht werden kann und wie wir die Welt vor den katastrophalen Folgen des Klimawandels bewahren können", erklärte Regine Günther vom vom WWF Deutschland. Neben dem WWF waren auch Experten von Greenpeace, Germanwatch, der David Suzuki Foundation und anderen Verbänden an dem Dokument beteiligt.

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Vorbereitungen für Gipfel in Kopenhagen

Das zwölftägige internationale Treffen in Bonn dauert noch bis zum 12. Juni. Ziel der Verhandlungen sind Details für ein neues internationales Klimaabkommen, das im Dezember in Kopenhagen beschlossen werden soll.

Quelle: wetter.info, dpa, afp

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