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Fliegerbombe in Frankfurt: 16.000 Menschen müssen evakuiert werden

16.000 Menschen betroffen  

Fliegerbombe in Frankfurt erfolgreich entschärft

29.10.2018, 20:49 Uhr | dpa

Fliegerbombe in Frankfurt: 16.000 Menschen müssen evakuiert werden. Von der Evakuierung betroffene Menschen verlassen das Europaviertel in Frankfurt: Rund um den Fundort wurde eine Sicherheitszone errichtet. Betroffen davon sind rund 16.000 Menschen. (Quelle: dpa/Frank Rumpenhorst)

Von der Evakuierung betroffene Menschen verlassen das Europaviertel in Frankfurt: Rund um den Fundort wurde eine Sicherheitszone errichtet. Betroffen davon sind rund 16.000 Menschen. (Quelle: Frank Rumpenhorst/dpa)

Bis in die Nacht warten Tausende in Frankfurt auf die Entschärfung einer Bombe, um nach Hause gehen können. Erst weit nach Mitternacht konnte Entwarnung gegeben werden.

Die in Frankfurt bei Bauarbeiten gefundene 125 Kilogramm schwere Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg ist in der Nacht zum Dienstag erfolgreich entschärft worden. "Alle Absperrungen werden jetzt aufgehoben", teilte die Feuerwehr um kurz nach 1 Uhr mit. Rund 16.000 Menschen waren aufgerufen worden, sich in Sicherheit zu bringen. Die Feuerwehr sperrte nach eigenen Angaben Teile des Stadtteils Gallus ab. Rund um den Fundort auf der Europa-Allee war eine Sicherheitszone errichtet worden.

In einer Betreuungsstelle auf dem Messegelände seien rund 2.000 Menschen versorgt worden, darunter viele Familien mit Kindern, teilte die Polizei mit. Busse hätten viele der Betroffenen wieder zurück zu ihren Wohnstätten gebracht. Dabei verzögerte sich der Beginn der Entschärfung um rund eineinhalb Stunden, da unter anderem mehr ältere Menschen von Rettungsdiensten abtransportiert werden mussten, als zuvor angenommen wurde, wie ein Polizeisprecher sagte. Die Entschärfung sollte ursprünglich ab 23.00 Uhr beginnen.

Zudem sei der Bahnverkehr zwischen Galluswarte und Frankfurt West für rund zwei Stunden eingestellt worden, sagte eine Sprecherin der Deutschen Bahn. Unmittelbar nach der Entschärfung konnte wieder alles nach Plan fahren. Betroffen waren die S-Bahnlinien S3, S4, S5 und S6 sowie der regionale Zugverkehr.

Verwendete Quellen:
  • dpa

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