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Bergungsschiffe unterwegs: Container-Bergung beginnt

Havarie in der Nordsee  

Bergung beginnt – Schiffe auf dem Weg zur Unfallstelle

12.01.2019, 07:46 Uhr | dpa , nhr

Bergungsschiffe unterwegs: Container-Bergung beginnt . Container treiben in der Nordsee: In der Nacht zum 2. Januar hat die "MSC Zoe" fast 300 Container verloren. Die Bergung soll am Samstag beginnen und kann Monate dauern.  (Quelle: dpa)

Container treiben in der Nordsee: In der Nacht zum 2. Januar hat die "MSC Zoe" fast 300 Container verloren. Die Bergung soll am Samstag beginnen und kann Monate dauern. (Quelle: dpa)

In der Nordsee soll die Bergung der verloren gegangenen Container am Samstag beginnen. Drei Schiffe sind auf dem Weg zur Unfallstelle, an der die Fracht der "MSC Zoe" über Bord ging. 

Zwei niederländische Spezialschiffe sollen am Samstag mit der Bergung von Containern des Riesenfrachters "MSC Zoe" in der Nordsee beginnen. Die Schiffe verließen den Hafen von Ijmuiden am späten Freitagabend, wie das Ministerium für Infrastruktur und Wasserwirtschaft in der Nacht mitteilte. Ein drittes Bergungsschiff befindet sich bereits auf dem Weg von Norwegen zur Unfallstelle.

Das ursprünglich früher geplante Auslaufen der beiden niederländischen Schiffe hatte sich verzögert, weil noch Sonar-Anlagen eingebaut werden mussten. Geplant ist, dass die Schiffe am Samstagmittag in der Ems-Mündung ankommen. Als erstes soll ein Container geborgen werden, der in der Fahrrinne der Ems liegt. Ob dies möglich ist, bleibt zunächst ungewiss, da stürmisches Wetter erwartet wird. Die Bergung wird vermutlich mehrere Monate dauern.
 

 
Die "MSC Zoe" hatte auf dem Weg nach Bremerhaven in der Nacht zum 2. Januar 291 Container verloren, darunter zwei mit gefährlichen Stoffen. Diese wurden noch nicht geortet. Rund 20 Container sowie ihr Inhalt wurden an Stränden angespült. Die meisten Container liegen aber auf dem Meeresboden nördlich der niederländischen Wattenmeer-Inseln auf der stark befahrenen Route des Frachtverkehrs, etwa 20 wurden bei Borkum geortet.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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