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Coronavirus in Deutschland: Wie sich Covid-19 in den Landkreisen ausbreitet

Zeitraffer-Animation  

Wie sich das Coronavirus in den Landkreisen ausbreitet

Von Philip Friedrichs, Arno Wölk

31.03.2020, 14:03 Uhr
Coronavirus: So verteilen sich die Infektionen auf deutsche Landkreise

Täglich gibt es in Deutschland neue Coronavirus-Fälle. Eine Karte zeigt, wie sich die Infektionen auf die einzelnen Landkreise verteilen. (Quelle: t-online.de)

Zeitraffer-Animation: So breitet sich das Coronavirus in den Landkreisen aus. (Quelle: t-online.de)


Der Kreis Heinsberg ist besonders vom Coronavirus betroffen. Auch Großstädte wie Berlin registrieren zahlreiche Fälle. Eine Video-Animation zeigt im Zeitraffer, wie sich die Infektionen bundesweit ausbreiten.

Fast 40.000 Infektionen mit dem Coronavirus-Erreger SARS-CoV-2 sind in Deutschland mittlerweile bestätigt. Täglich kommen weitere Fälle hinzu. Der Kreis Heinsberg in Nordrhein-Westfalen gilt als "besonders betroffenes Gebiet". Aber auch Großstädte wie Berlin, München oder Köln verzeichnen zahlreiche Infektionen.

Das Unternehmen Risklayer trägt täglich die offiziellen Meldungen der deutschen Landkreise zusammen. So ergibt sich ein genaues Bild, das zeigt, in welchen Regionen in Deutschland besonders viele Coronavirus-Fälle auftreten.

Wie sich das Coronavirus im Verlauf der letzten Wochen in deutschen Landkreisen ausgebreitet hat, sehen Sie in unserer Zeitraffer-Animation oben – oder hier.

Zur Methodik:
t-online.de bezieht die Fallzahlen in den Landkreisen und kreisfreien Städte von der Firma Risklayer. Diese wiederum trägt die Daten im sogenannten Crowdsourcing-Verfahren zusammen. Das heißt, dass Freiwillige die Informationen bei den regionalen Behörden abfragen und in ein gemeinsames Dokument eintragen, wo sie von anderen mehrfach überprüft und verifiziert werden. Als Hauptquelle dienen dabei die jeweiligen Websites der Landkreise und anderen offiziellen Stellen.
Die lokalen Behörden melden neue Fälle oft schneller als die Einrichtungen der Länder oder des Bundes und aktualisieren ihre Angaben in unregelmäßigen Abständen. In der Gesamtzahl auf Landes- und Bundesebene kann es in den hier dargestellten Daten aufgrund des Meldeverzugs zu Abweichungen zu den Zahlen des Robert-Koch-Instituts oder anderen Landes- und Bundesbehörden kommen.
Die Daten können nicht das tatsächliche Ausbruchsgeschehen wiedergeben. Dies liegt unter anderem an Faktoren wie der Inkubationszeit, der Zahl der durchgeführten Test und dem jeweiligen Diagnose- und Meldeverfahren in den Regionen. Experten gehen von einer hohen Dunkelziffer bei den Infizierten und bereits Genesenen aus.

Verwendete Quellen:
  • Risklayer
  • Johns Hopkins University

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