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Wetter in Deutschland: Frühling adé – am Sonntag schneit und stürmt es

Vorhersage für Deutschland  

Frühling adé – am Sonntag schneit und stürmt es

28.03.2020, 19:01 Uhr | dpa

Wetter in Deutschland: Frühling adé – am Sonntag schneit und stürmt es. Sturm an der Ostsee in Scharbeutz: Für Sonntag wird stürmisches Wetter an der Ostseeküste erwartet. (Quelle: imago images)

Sturm an der Ostsee in Scharbeutz: Für Sonntag wird stürmisches Wetter an der Ostseeküste erwartet. (Quelle: imago images)

Der Frühling wird in vielen Regionen in Deutschland nur ein kurzes Intermezzo geben. Am Sonntag wird in den Bergen Schnee erwartet, an der Ostseeküste stürmt es heftig. Die Vorhersage.

Nach dem sehr frühlingshaften Samstag erwartet Deutschland zum Beginn der Sommerzeit am Sonntag ein Kälteeinbruch mit Schnee oder Schneeregen in manchen Regionen. "Solch einen Vorstoß gab es im ganzen vergangenen Winter nicht zu sehen", teilte Sebastian Altnau vom Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach mit. An der Ostseeküste soll es zudem heftig stürmen.

Also noch keine Zeit für Sommerreifen: In den Mittelgebirgen, später auch im Alpenraum drohen am Sonntag in höheren Lagen winterliche Straßenverhältnisse. "Mit einem mäßigen, gebietsweise in Böen stürmischen Nord- bis Nordostwind fühlen sich 4 bis 11 Grad schon merklich kälter an", erklärte Altnau.
 

 
In den Alpen kann es auch am Montag noch etwas schneien. Im Nordwesten drohen Schneeregen oder Schneeschauer. Dazwischen kann sich in einem weiten Streifen die Sonne zeigen. Angesichts leichten Nachtfrostes und Tageshöchstwerten zwischen 0 und 8 Grad empfiehlt Altnau aber, "nochmals die Winterjacke aus dem Schrank zu nehmen".

Für die gesamte Oststeeküste gilt am Sonntag eine Sturmflutwarnung. Wie das Bundesamt für Schiffahrt und Hydrographie (BSH) mitteilte, würden am Sonntagmorgen zwischen 7.00 Uhr und 10.00 Uhr in allen Küstenbereichen Wasserstände zwischen einem und 1,3 Metern über dem mittleren Wasserstand erwartet – an exponierten Lagen sogar über 1,4 Meter über normal. Besonders betroffen sei die Lübecker Bucht.

Am Dienstag und Mittwoch kommt vor allem der Süden Deutschlands wieder in den Genuss von viel Sonnenschein. Der Norden allerdings hüllt sich in mehr Wolken – teils auch mit etwas Regen. Die Höchstwerte bleiben weitgehend einstellig. Nur im Westen und Südwesten können sie zweistellig werden. In den Nächten wird es abseits der Küsten wieder weithin frostig.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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