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Bergung einer Weltkriegsbombe: So riskant ist die Arbeit von Polizeitauchern

Bombenbergung im Video  

Der gefährliche Alltag eines Polizeitauchers

10.07.2020, 19:16 Uhr | dpa, ssp

Polizeitaucher bergen eine Weltkriegsbombe

Die Polizei sorgt nicht nur auf den Straßen für Recht und Ordnung. Im Wasser spüren Taucher Waffen und auch Wasserleichen auf. Auf Tauchgang mit Thomas Weller bei der Suche nach einer Weltkriegsbombe. (Quelle: dpa)

Schorndorf bei Stuttgart: Polizeitaucher zeigen, wie sie bei der Bergung einer Weltkriegsbombe in trüben Gewässern vorgehen. (Quelle: dpa)


Für Recht und Ordnung sorgt die Polizei auch im Wasser, zum Beispiel beim Aufspüren von Waffen oder Wasserleichen. Ein jüngster Einsatz zeigt, wie die sichere Bergung einer Weltkriegsbombe abläuft.

Meistens sind der Polizeitaucher Thomas Weller und seine Kollegen auf der Suche nach vermissten Personen, Diebesgut, Tatwaffen oder Kampfmitteln. Diesmal geht es für die Polizeitaucher der Wasserschutzpolizei Stuttgart in den Fluss Rems nahe Schorndorf. Hier soll eine Weltkriegsbombe geborgen werden.

Der zwei Meter lange Sprengkörper befindet sich etwa 1,5 Meter unter der Oberfläche. Die Sicht ist schlecht. Thomas Weller steigt trotzdem hinab, denn er vertraut auf die saubere Vorarbeit seiner Kollegen - den Feuerwerkern.

Wie die sichere Bergung einer Weltkriegsbombe Schritt für Schritt abläuft und wieso sich Polizeitaucher blind auf die Arbeit von sogenannten Feuerwerkern verlassen müssen, sehen Sie oben im Video oder, wenn Sie hier klicken.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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