• Home
  • Panorama
  • Robert Koch-Institut: Gemeldete Corona-Neuinfektionen steigen weiter


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextSchüsse vor Nachtclub in Oslo – ToteSymbolbild für einen TextAuto rast in GeburtstagsfeierSymbolbild für einen TextOlympische Kernsportart vor dem AusSymbolbild für einen TextPolizist bei Drogeneinsatz schwer verletztSymbolbild für einen TextGiffey fällt auf falschen Klitschko reinSymbolbild für ein VideoRiesige Wasserhose rast auf Urlaubsort zuSymbolbild für einen TextFrankfurt verpflichtet WunschstürmerSymbolbild für einen TextTouristin: "Grausame" Behandlung auf MaltaSymbolbild für einen TextTiefe Einblicke beim FilmpreisSymbolbild für einen TextNiederländische Royals in SommerlooksSymbolbild für einen TextBetrunkene aus Flugzeug geworfenSymbolbild für einen Watson TeaserDFB-Spielerin offen über KrebserkrankungSymbolbild für einen TextPer Zug durch Deutschland - jetzt spielen

Gemeldete Corona-Neuinfektionen steigen weiter

Von dpa
Aktualisiert am 28.03.2021Lesedauer: 2 Min.
Anmeldebögen in einer Corona-Teststation in einem Cafè in der Dresdner Neustadt.
Anmeldebögen in einer Corona-Teststation in einem Cafè in der Dresdner Neustadt. (Quelle: Robert Michael/dpa-Zentralbild/ZB./dpa)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Berlin (dpa) - Die Zahlen der gemeldeten Corona-Neuinfektionen sind am Wochenende erneut gestiegen: Die deutschen Gesundheitsämter meldeten dem Robert Koch-Institut (RKI) innerhalb eines Tages bis Samstag 20.472 und bis Sonntag 17.176 neue Infektionen mit dem Virus Sars-CoV-2.

Das sind jeweils grob 4000 Fälle mehr als am Samstag und Sonntag voriger Woche. Generell sind sonntags die vom RKI gemeldeten Fallzahlen meist niedriger, unter anderem weil am Wochenende weniger getestet wird.

Die Sieben-Tage-Inzidenz - also die Zahl der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche - stieg nach RKI-Angaben auf 129,7, wie aus Zahlen vom Sonntagmorgen hervorgeht. Damit ist der Wert ähnlich hoch wie seit dem 19. Januar (131,5) nicht mehr. Die Daten geben den Stand des RKI-Dashboards von 3.09 Uhr wieder, nachträgliche Änderungen oder Ergänzungen des RKI sind möglich.

Die Zahl der Todesfälle sank dagegen: Innerhalb von 24 Stunden verzeichnete das RKI bis Samstag 183 und bis Sonntag 90 Todesfälle in Verbindung mit einer nachgewiesenen Sars-CoV-2-Infektion. Vor einer Woche waren es 226 und 99 Todesfälle gewesen. Der Höchststand von 1244 neu gemeldeten Todesfällen war am 14. Januar erreicht worden.

Den Anstieg des Infektionsgeschehens nach dem jüngsten Lockdown führen Experten auch auf die weite Verbreitung ansteckenderer Varianten zurück. Bei den binnen 24 Stunden registrierten Neuinfektionen war mit 33.777 am 18. Dezember der höchste Wert erreicht worden - er enthielt jedoch 3500 Nachmeldungen.

ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
Corona-Sommerwelle? Virologe warnt vor ganz anderem Problem


Auffällig sind die regionalen Unterschiede: Bei den Bundesländern hatten laut RKI am Sonntag Thüringen mit 232 und Sachsen mit 183 die höchsten Inzidenzen. Unter 100 lagen die Werte nur in drei Ländern: in Schleswig-Holstein (67), im Saarland (78) und in Rheinland-Pfalz (99). In den Landkreisen schwankten die Inzidenzen noch stärker: zwischen 514 im thüringischen Landkreis Greiz und 19 im niedersächsischen Landkreis Nordfriesland.

Insgesamt zählte das RKI seit Beginn der Corona-Pandemie 2.772.401 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2 in Deutschland. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden. Die Gesamtzahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 75.870.

Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht vom Sonntagabend bei 1,17 (Vortag 1,19). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 117 weitere Menschen anstecken. Der Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab; liegt er anhaltend darüber, steigen die Fallzahlen.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
  • Marc von LĂĽbke-Schwarz
Von Marc von LĂĽpke
RKITodesfall
Justiz & Kriminalität




t-online - Nachrichten fĂĽr Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website