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Nach starkem Unwetter in S├╝dafrika: 443 Tote, 63 Vermisste

Von dpa
18.04.2022Lesedauer: 1 Min.
Nach ungew├Âhnlich heftigen Niederschl├Ągen - eine weggeschwemmte Br├╝cke in Durban.
Nach ungew├Âhnlich heftigen Niederschl├Ągen - eine weggeschwemmte Br├╝cke in Durban. (Quelle: AP/dpa./dpa)
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Durban (dpa) ÔÇô Nach einer der schlimmsten Unwetter-Katastrophen in S├╝dafrika mit bisher 443 Toten suchten Rettungsdienste am Montag noch immer nach 63 Vermissten.

Heftige Regenf├Ąlle hatten Anfang vergangener Woche ├ťberschwemmungen und Schlammlawinen ausgel├Âst. Rund 13.500 Haushalte seien von dem Unwetter betroffen, sagte der Ministerpr├Ąsident der betroffenen K├╝stenprovinz KwaZulu-Natal, Sihle Zikalala. Etwa 8300 H├Ąuser und 550 Schulen sind demnach besch├Ądigt worden, knapp 4000 H├Ąuser komplett zerst├Ârt.

Die Sch├Ąden sollen sich nach Beh├Ârdenangaben auf mehrere Millionen Euro belaufen. Die Provinz hatte bereits nach tagelangen gewaltt├Ątigen Protesten und Pl├╝nderungen im Juli 2021 mit Sch├Ąden in Millionenh├Âhe zu k├Ąmpfen.

Ein f├╝r das Wochenende angek├╝ndigtes weiteres Unwetter blieb aus. Trotzdem blieben zahlreiche Verkehrswege und Ortschaften in und um die K├╝stenstadt Durban blockiert. Dutzende Bergungs- und Aufr├Ąumkommandos der Polizei und des Milit├Ąrs sowie Rettungsdienste waren auch am Montag im Einsatz.

Wassermassen hatten Anfang der Woche Siedlungen verw├╝stet, Stra├čen weggerissen und Tausende Menschen obdachlos gemacht. In einigen Gegenden gibt es weder Strom noch flie├čendes Wasser. Tausende sind dringend auf humanit├Ąre Hilfe angewiesen. Der Hafen von Durban, einer der gr├Â├čten Frachth├Ąfen Afrikas, ist bis auf weiteres geschlossen. Dutzende Schiffscontainer waren von den Fluten auf eine Autobahn gesp├╝lt worden. Der s├╝dafrikanische Pr├Ąsident Cyril Ramaphosa erkl├Ąrte die Region zum Katastrophengebiet.

Die am Indischen Ozean liegende K├╝stenprovinz KwaZulu-Natal ist eines der wichtigsten Urlaubsziele im Land und hatte sich eigentlich schon auf den traditionellen Osteransturm in- und ausl├Ąndischer Touristen vorbereitet.

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