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Passagiermaschine fliegt 13 Stunden mit Loch im Rumpf

Von t-online
Aktualisiert am 04.07.2022Lesedauer: 1 Min.
Ein Airbus A380-800 der Fluggesellschaft "Emirates" (Archiv): Laut der Airline bestand durch das Loch keine Gefahr.
Ein Airbus A380-800 der Fluggesellschaft "Emirates" (Archiv): Laut der Airline bestand durch das Loch keine Gefahr. (Quelle: eventfoto54/imago-images-bilder)
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Mit schwerem Schaden ist eine "Emirates"-Maschine von Dubai nach Brisbane geflogen. Die Piloten bemerkten diesen erst bei der Landung.

Auf einem Langstreckenflug der Fluggesellschaft "Emirates" ist es am Freitag offenbar zu einem Zwischenfall gekommen. Wie der Schweizer Rundfunksender "SRF" berichtet, sei eine Maschine des Typs A380 mit einem Loch im Rumpf geflogen. Der Vorfall ereignete sich demnach auf der Strecke von Dubai nach Brisbane. Die Panne blieb folgenlos. Das sind ungefähr 12.000 Kilometer.

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Piloten meldeten zu niedrigen Druck im Reifen

Aufnahmen auf Twitter zeigen ein etwa ein Meter breites und ein Meter hohes Loch, das in der linken Seitenwand des Fliegers klafft. Ein Bolzen des Fahrwerks habe sich kurz nach dem Start gelöst und sei in den Rumpf gestoßen, heißt es in dem Bericht. Entdeckt wurde der Schaden erst nach der Landung im australischen Brisbane – über 13 Stunden nach dem Vorfall.

Passagiere berichteten demnach von einem lauten Knall etwa 30 Minuten nach dem Start. Die Besatzung habe nicht gewusst, was vorgefallen sei. Erst beim Landeanflug hätten die Piloten zu niedrigen Druck auf einem der Reifen gemeldet. Nach Angaben der Airline seien Passagiere und Besatzung zu keinem Zeitpunkt ernsthaft in Gefahr gewesen.

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