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Weitere Leiche nach Lawine in Italien geborgen

Von dpa, afp, lw

Aktualisiert am 07.07.2022Lesedauer: 2 Min.
Dolomiten: Bei einem Gletscherbruch sind mehrere Menschen um Leben gekommen. (Quelle: Reuters)
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In Italien haben sich Gletscherteile in den Dolomiten gelöst und mehrere Menschen in den Tod gerissen. Die Opferzahl stieg nun erneut.

Die Zahl der bestätigten Todesopfer nach dem Gletscherabbruch in den norditalienischen Dolomiten ist auf zehn gestiegen. Die Einsatzkräfte hätten eine weitere Leiche geborgen, sagte der Präsident der Autonomen Provinz Trient, Maurizio Fugatti, am Donnerstagabend in Canazei vor Journalisten.

Zu sechs Toten sei die Identität geklärt. Es handele sich um zwei Menschen aus Tschechien und vier aus Italien. Fünf Italiener gelten weiterhin als vermisst. Spezialisten der Carabinieri sollen nun feststellen, ob sie unter den bereits gefundenen Leichen sind, und die Identität der übrigen Opfer klären.

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Am Donnerstag kam die Nummer zwei im italienischen Staat, Senatspräsidentin Maria Elisabetta Casellati, in den Ort, um ihre Anteilnahme auszudrücken. "Wir müssen uns klar darüber sein, dass wir mit dem Klimawandel eine epochale Veränderung haben", sagte die Politikerin der Berlusconi-Partei Forza Italia. Die Gletscher schmölzen deutlich, und deshalb sei eine Änderung der Politik nötig.

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An der Marmolata begruben am vergangenen Sonntag Massen aus Geröll, Eis und Schnee mehrere Bergsteiger. Acht Menschen wurden verletzt, darunter ein Mann und eine Frau aus Deutschland. In den Tagen zuvor war es in dem Gebiet ungewöhnlich warm gewesen. Schmelzwasser könnte den Abbruch der Gletschermassen deshalb begünstigt haben.

Kritik an Behörden

Am Donnerstag gingen die Bergungsarbeiten am Boden weiter. Eine Schweizer Firma installierte zwei Überwachungssysteme. Bei einem handele es sich um ein Dopplerradar, das eine sich bewegende Masse registrieren könne, wie Verkaufschefin Susanne Wahlen der Deutschen Presse-Agentur erläuterte. Das zweite Radarsystem taste die Oberfläche ab und messe Millimeter-Veränderungen.

Einige Angehörige von Opfern haben den italienischen Behörden vorgeworfen, fahrlässig gehandelt zu haben, indem sie das Gletschergebiet nicht absperrten. Sie verwiesen auf Aussagen von Wanderern und Wanderführern, die in den vergangenen Wochen angesichts der hohen Temperaturen – zehn Grad auf der Spitze des Marmolata einen Tag vor dem Unglück – vor den Gefahren durch den Gletscher gewarnt hätten. Die Staatsanwaltschaft in Trient hat Untersuchungen zur Unglücksursache eingeleitet.

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