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Kind wurde Lkw-Fahrern offenbar zum Missbrauch angeboten

Von afp, dpa
Aktualisiert am 17.12.2020Lesedauer: 2 Min.
Eine Statue der Justitia hält eine Waage in ihrer Hand: Drei Personen sitzen wegen eines Missbrauchsfalls in Bayern in Untersuchungshaft.
Eine Statue der Justitia hält eine Waage in ihrer Hand: Drei Personen sitzen wegen eines Missbrauchsfalls in Bayern in Untersuchungshaft. (Quelle: Symbolbild/David-Wolfgang Ebener/dpa-bilder)
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Ein Mann aus Franken soll die Tochter seiner Lebensgefährtin Lkw-Fahrern zum sexuellen Missbrauch angeboten haben. Gemeinsam mit der Mutter des Kindes und einem weiteren Mann sitzt er nun in Untersuchungshaft.

In Franken soll ein Kind Lastwagenfahrern zum sexuellen Missbrauch gegen Geld angeboten worden sein. Die Mutter des aus der Region Main-Rhön stammenden Mädchens, deren Lebensgefährte und ein weiterer Mann seien in dem Fall in Untersuchungshaft genommen worden, teilten die Staatsanwaltschaft Schweinfurt und das Polizeipräsidium Unterfranken am Mittwoch mit. Nach einem Lastwagenfahrer werde noch ermittelt.

Das Mädchen wurde den Angaben zufolge zwischen dem neunten und elften Lebensjahr in einer Vielzahl von Fällen vom Lebensgefährten der Mutter sexuell missbraucht. Dem Stiefvater werde schwerer sexueller Missbrauch von Kindern in mindestens 30 Fällen sowie Anstiftung zum schweren sexuellen Missbrauch vorgeworfen.

Mutter soll von den Taten gewusst haben

Der Mutter, die von den Taten gewusst und sie toleriert haben soll, werde Beihilfe zum schweren sexuellen Missbrauch durch Unterlassen vorgeworfen. Beim dritten Tatverdächtigen, einem 50-Jährigen aus der Region, geht es um sexuellen Missbrauch und die Verbreitung pornografischer Schriften.

Die Ermittlungen kamen demnach erst durch die Anzeige eines Lkw-Fahrers ins Rollen, dem das Kind am 31. Juli von seinem Stiefvater auf einem Parkplatz an der Autobahn 70 gegen Geld angeboten worden sei. Die Polizei habe damals im Zuge der sofort eingeleiteten Fahndung das Mädchen und den Lebensgefährten der Mutter angetroffen.

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Stiefvater soll bei Taten anwesend gewesen sein

Wie die folgenden Ermittlungen ergaben, soll der Stiefvater das zu den Tatzeiten zwischen neun und elf Jahre alte Kind von Ende 2018 bis Juli 2020 regelmäßig und in einer Vielzahl von Fällen missbraucht haben. Die Mutter soll davon gewusst haben. Zum Teil habe der Mann die Taten gefilmt und Fotos davon gemacht. Darüber hinaus sei der Tatverdächtige im Besitz einer Vielzahl kinderpornografischer Dateien gewesen.

In mindestens zwei Fällen soll der Hauptverdächtige das Kind dem 50 Jahre alten Mann zum Missbrauch zugeführt haben. Bei den Taten sei auch der Stiefvater anwesend gewesen. Ein Lastwagenfahrer soll auch von dem Angebot, gegen Geld sexuelle Handlungen an dem Kind zu vollziehen, Gebrauch gemacht haben. Nach diesem Mann werde noch gefahndet.

Im Fall der anderen drei Tatverdächtigen seien die Ermittlungen abgeschlossen, alle drei seien in Untersuchungshaft. Die Ermittler machten aus Gründen der Identifizierbarkeit keine näheren Angaben zum Alter der Mutter und von deren Lebensgefährten. Das Mädchen befindet sich nach Angaben eines Polizeisprechers unter Obhut des Jugendamts in einer therapeutischen Einrichtung.

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