t-online - Nachrichten für Deutschland
Such IconE-Mail IconMenü Icon

Menü Icont-online - Nachrichten für Deutschland
HomePanoramaUnglücke

Während "Zyklon" Gabrielle in Neuseeland: Starkes Erdbeben erschüttert Hauptstadtregion


Schlagzeilen
Symbolbild für einen TextUnfall auf Bundesstraße – sieben ToteSymbolbild für einen TextModeratorin zeigt sich ungeschminktSymbolbild für einen TextWolfsmensch im Harz gibt Rätsel auf
Anzeige
Loading...
Loading...
Loading...

Starkes Erdbeben erschüttert Neuseeland

Von dpa
Aktualisiert am 15.02.2023Lesedauer: 1 Min.
urn:newsml:dpa.com:20090101:ap:484b93610f534a2592187e00b4b6bafb
Menschen stehen auf dem Dach ihres gefluteten Hauses: Der Tropensturm "Gabrielle" hat in Neuseeland für große Verwüstung gesorgt. (Quelle: Hogp/New Zealand Defense Force/AP//dpa)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Die Menschen in Neuseeland kämpfen derzeit mit den Folgen eines starken Tropensturms. Jetzt erschütterte ein starkes Erdbeben die Hauptstadtregion.

Ein schweres Erdbeben hat am Mittwochabend (Ortszeit) Neuseeland erschüttert. Nach Angaben der nationalen Erdbebenwarte Geonet hatte das Beben eine Stärke von 6,1. Das Zentrum lag nahe der Hauptstadt Wellington in etwa 48 Kilometern Tiefe im Meer, jedoch waren die Erdstöße in vielen Landesteilen zu spüren.

Innerhalb kurzer Zeit hätten rund 60.000 Menschen im Internet gemeldet, dass sie die Erdstöße deutlich gespürt hätten, darunter auch in der größten Stadt Auckland sowie im auf der Südinsel gelegenen Christchurch, berichtete die Zeitung "New Zealand Herald".

"Massiv und angsteinflößend"

Viele beschrieben das Beben als "massiv und angsteinflößend". Es habe fast 30 Sekunden gedauert, hieß es. Augenzeugen sagten der Deutschen Presse-Agentur, sie hätten unter Tischen Schutz gesucht.

Die US-Erdbebenwarte USGS bezifferte die Stärke auf 5,7. Eine Tsunami-Warnung gab es nicht. Über mögliche Verletzte oder Schäden war zunächst nichts bekannt.

Viele Menschen auf der Nordinsel des Pazifikstaats kämpfen aktuell mit verheerenden Überschwemmungen, nachdem Tropensturm "Gabrielle" über das Land gezogen war. Da die Kommunikation mit den überfluteten Gebieten eingeschränkt ist, war zunächst unklar, wie viele Menschen dort nun zusätzlich von dem Beben betroffen sind.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
"Monster-Sturmsystem" tötet mehrere Menschen in den USA
ErdbebenNeuseeland
Justiz & Kriminalität




t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfe & ServiceFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website