Sie sind hier: Home > Panorama > Unglücke >

Kreta: Starkes Nachbeben erschüttert griechische Ferieninsel

Griechische Ferieninsel  

Starkes Nachbeben erschüttert Kreta

28.09.2021, 08:43 Uhr | dpa

Kreta: Starkes Nachbeben erschüttert griechische Ferieninsel. Eingestürzte Wände in Sampas auf Kreta: Nach dem Erdbeben am Montag wurde die griechische Insel am Dienstag erneut erschüttert. (Quelle: AP/dpa/Harry Nakos)

Eingestürzte Wände in Sampas auf Kreta: Nach dem Erdbeben am Montag wurde die griechische Insel am Dienstag erneut erschüttert. (Quelle: Harry Nakos/AP/dpa)

Auf der griechischen Urlaubsinsel Kreta hat ein Erdbeben am Montag mindestens ein Todesopfer gefordert. Nun kam es zu einem Nachbeben – und es wird voraussichtlich nicht das letzte gewesen sein.

Erneut hat ein Beben die Mittelmeerinsel Kreta erschüttert. Es hatte eine Stärke von 5,3 und war nach Angaben des Chefs des Geodynamischen Instituts von Athen, Giorgos Chouliaras, ein Nachbeben des Erdstoßes vom Montag.

Das Beben am Montag hatte mit einer Stärke von 5,8 ein Menschenleben gefordert und schwere Schäden angerichtet. "Die Einwohner sollen nicht in beschädigte Häuser zurückkehren", sagte Chouliaras im Staatsfernsehen (ERT).

Die Erdbebenserie werde andauern. Zuvor hatten sich mehr als 60 kleinere Beben ereignet. Tausende Menschen mussten die Nacht zum Dienstag in Zelten oder ihren Autos verbringen, weil zahlreiche Häuser schwer beschädigt wurden. Die meisten Schäden wurden in der Region des Dorfes Arkalochori südlich der Hafenstadt Iraklion registriert. Hotelanlagen wurden nicht beschädigt, wie örtliche Medien berichteten. 

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Media Markttchibo.deOTTOWeltbildbonprix.deLIDLBabistadouglas.deMadeleine

shopping-portal

Hinweis:

Der Internet Explorer wird nicht länger von t-online unterstützt!

Um sicherer und schneller zu surfen, wechseln Sie jetzt auf einen aktuellen Browser.

Wir empfehlen unseren kostenlosen t-online-Browser: