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Lidl, Hipp und Capri Sonne: Verschickt der mutmaßliche Täter hier Briefbomben?

Polizei veröffentlicht Video  

Verschickt der mutmaßliche Täter hier seine Briefbomben?

25.02.2021, 15:02 Uhr | AFP

Explosive Post: Video zeigt Mann bei Übergabe in Filiale

Im Fall explosiver Postsendungen an Lebensmittelunternehmen bittet die Polizei auch nach der Festnahme eines Verdächtigen weiter um Hinweise. Ein nun veröffentlichtes Video soll den mutmaßlichen Täter dabei zeigen, wie er die Sprengstoffsendungen in einer Ulmer Postfiliale abgab. (Quelle: t-online/Pressematerial)

Explosive Post: Die Ermittler veröffentlichten nun dieses Video, das die Übergabe der Sendung in einer Filiale in Ulm zeigen soll. (Quelle: t-online)


Er soll drei Briefbomben an Lebensmittelhersteller und -händler geschickt haben – doch nach seiner Festnahme schweigt der mutmaßliche Täter. Mit einem Video will die Polizei nun Hinweise bekommen.

Nach der Serie mit drei an Lebensmittelhersteller und -händler verschickten Briefbomben haben Polizei und Staatsanwaltschaft ein Video des mutmaßlichen Täters veröffentlicht. (Sie sehen die Aufnahmen oben oder auch hier.) Die Bilder stammen vom 15. Februar und wurden in einer Postannahmestelle in Ulm aufgenommen, wie am Donnerstag das baden-württembergische Landeskriminalamt in Stuttgart und die Staatsanwaltschaft Heidelberg mitteilten. Darauf soll zu sehen sein, wie der Tatverdächtige die Postsendungen abgab.

Polizei bittet um Mithilfe

Die Ermittler baten die Öffentlichkeit um Mithilfe und erhoffen sich so nähere Informationen zu dem im Video zu sehenden Mann. Dieser trug neben Mütze und Mundschutz auch einen auffälligen Schal.

In Untersuchungshaft sitzt ein 66 Jahre alter Rentner aus dem Raum Ulm. Er soll an den Discounter Lidl und die Wild-Werke (Capri-Sonne) in Baden-Württemberg Briefbomben geschickt haben. Er schweigt zu den Vorwürfen.

Diese explodierten und verletzten Mitarbeiter beider Unternehmen. Eine an den Babykosthersteller Hipp gerichtete Briefbombe konnte im Verteilzentrum am Flughafen München abgefangen werden.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur AFP

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