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Nasa will zwei Mini-Helikopter auf den Mars schicken

Von dpa, afp, jro

Aktualisiert am 28.07.2022Lesedauer: 2 Min.
Der Hubschrauber "Ingenuity": Nach seinem erfolgreichen Einsatz will die Nasa zwei weitere Mini-Helikopter auf den Mars schicken.
Der Hubschrauber "Ingenuity": Nach erfolgreichen Einsatz will die Nasa zwei weitere Mini-Helikopter auf den Mars schicken. (Quelle: NASA/JPL-Caltech/dpa/dpa-bilder)
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Die US-Raumfahrtbehörde will weitere Helikopter auf den Mars entsenden. Sie sollen helfen, Spuren von Leben zu entdecken.

Nach dem erfolgreichen Test des Mars-Hubschraubers "Ingenuity" will die US-Raumfahrtbehörde Nasa zwei weitere Mini-Helikopter zum roten Planeten schicken. Die beiden Hubschrauber könnten dabei helfen, Gesteinsproben einzusammeln, die zur Erde zurückgeschickt werden sollen. Das teilten die Nasa und die ebenfalls an dem Projekt beteiligte Europäische Raumfahrtagentur Esa bei einer Pressekonferenz mit.

Im Februar 2021 war der Mars-Rover "Perseverance" auf dem Roten Planeten gelandet. Nachdem ein erster Bohrversuch im vergangenen Jahr gescheitert war, weil das Gestein nicht fest genug war und so nicht in das Probenröhrchen gefüllt werden konnte, hat "Perseverance" inzwischen bereits erfolgreich zehn Proben entnommen und verpackt, bei elf weiteren geschehe das gerade, hieß es von der Nasa.

Leben auf dem Mars?

Insgesamt sei Platz für 30 Proben, die auf der Erde von Wissenschaftlern auf Spuren uralten mikrobischen Lebens untersucht werden sollen. Sie sind jeweils etwa dicker als ein Bleistift sind und wiegen rund 150 Gramm. Diese Proben werden nach derzeitigem Zeitplan 2033 auf der Erde erwartet.

Um die Gesteinsproben auf die Erde zu bringen, wollte die Nasa ursprünglich einen weiteren Rover zum Mars schicken. Dieser sollte die Proben abholen und zu einem Landemodul bringen, das mit einer Minirakete namens "Mars Ascent Vehicle" ausgestattet ist. Diese soll die Gesteinsproben in die Mars-Umlaufbahn schießen, wo sie von einem Orbiter eingesammelt und auf die Erde gebracht werden sollen.

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Statt des Rovers soll nun "Perseverance" selbst die wertvolle Fracht zum Landemodul bringen, wo sie von einem von der Esa entwickelten Roboterarm aufgelesen und wie geplant weitertransportiert werden soll.

Helikopter bringen neue Fortbewegungsmöglichkeiten

Falls es dabei zu Problemen kommt, könnten die beiden Mini-Helikopter zum Einsatz kommen: Sollte sich "Perseverance" nicht mehr fortbewegen können, würde er die Proben absetzen und die Helikopter brächten sie zum Landemodul. Auf den Mars gebracht werden die Mini-Hubschrauber von dem Landemodul, das Mitte 2030 auf dem Planeten landen soll.

Schon jetzt befindet sich ein erster Hubschrauber namens "Ingenuity" auf dem Mars. Seine Leistungen haben alle Erwartungen übertroffen: Er hat bereits 29 statt der ursprünglich vorgesehenen fünf Flüge absolviert. Die beiden neuen Hubschrauber werden etwas schwerer als "Ingenuity" sein und über Räder verfügen, um sich auch am Boden fortbewegen zu können.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagenturen dpa und AFP
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