Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild fĂŒr einen TextPutins "Bluthund" droht PolenSymbolbild fĂŒr einen TextKabarettist mit 85 Jahren gestorbenSymbolbild fĂŒr einen TextLauterbach erwĂ€gt neue MaskenpflichtSymbolbild fĂŒr einen TextUS-Polizei stoppt Bewaffneten an SchuleSymbolbild fĂŒr einen TextNRA – So mĂ€chtig, dass sie Karrieren beenden kannSymbolbild fĂŒr einen TextRKI: Corona-Zahlen sinkenSymbolbild fĂŒr einen TextBoeing-Raumschiff beendet wichtigen TestSymbolbild fĂŒr einen TextSanktionen: Erste Banken strauchelnSymbolbild fĂŒr einen TextSo wird das Wetter an HimmelfahrtSymbolbild fĂŒr einen TextJimi Blue wehrt sich nach VorwĂŒrfenSymbolbild fĂŒr einen Watson TeaserSupermarkt-Lieferdienst geht drastischen Schritt

Corona bei Haustieren: Gefahr fĂŒr Mensch und Tier?

Von dpa
21.01.2022Lesedauer: 2 Min.
In Hongkong war wegen Corona die Tötung von etwa 2000 Hamstern angeordnet worden.
In Hongkong war wegen Corona die Tötung von etwa 2000 Hamstern angeordnet worden. (Archivbild). (Quelle: Caroline Seidel/dpa-tmn./dpa)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Berlin/Hongkong (dpa) – Das Bundesforschungsinstitut fĂŒr Tiergesundheit hat keine Hinweise auf relevante Übertragungen des Coronavirus Sars-CoV-2 von Haustieren auf den Menschen in Deutschland. Das teilte Elke Reinking, Sprecherin des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI), auf dpa-Anfrage mit.

Zuvor war bekanntgeworden, dass die Behörden in Hongkong etwa 2000 Hamster und andere Kleintiere aus Sorge vor Corona einschlÀfern lassen wollen.

In der Regel erfolge die Infektion vom Mensch auf das Tier, sagte Reinking mit Verweis auf bislang 13 in Deutschland gemeldete Infektionen von Haustieren, davon eine bei einem Hund und zwölf bei Katzen. Über Infektionen von Haustieren in Deutschland mit der sich rasch ausbreitenden Omikron-Variante ist demnach bislang nichts bekannt. "Wie Omikron sich in Haustieren verhĂ€lt, wissen wir noch nicht genau", so Reinking. Die FĂ€higkeit zur Bindung an Rezeptoren beim Menschen allein erlaube keine Schlussfolgerung zur Schwere einer Erkrankung oder der Infizierbarkeit von Haustieren.

Tötung von 2000 Hamstern in Hongkong

In Hongkong war zuletzt die Tötung von etwa 2000 Hamstern und anderen Kleintieren angeordnet worden – aus Angst, das Virus könne sich unter den Tieren ausbreiten und auch auf Menschen ĂŒbergehen. Ursache war nach Berichten der Fall einer Besitzerin einer Tierhandlung, bei der die erste Infektion mit der Delta-Variante in Hongkong seit Monaten festgestellt worden war. Im Anschluss seien aus den Niederlanden importierte Hamster in ihrem GeschĂ€ft positiv getestet worden.

ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
"Putin hat mehrere schwere Krankheiten, eine davon ist Krebs"
Wladimir Putin: "Er hat noch mindestens ein paar Jahre, ob uns das gefÀllt oder nicht".


FLI-Sprecherin Reinking gab dazu zu bedenken, eine Übertragung des Virus von gehaltenen Tieren auf den Menschen sei bislang nur in dĂ€nischen Nerzfarmen dokumentiert worden. Um die Ansteckung von Haustieren zu vermeiden, riet Reinking dazu, im Falle einer Infektion beim Menschen engen Kontakt mit den empfĂ€nglichen Haustieren wie Hunden oder Katzen zu vermeiden. Die Impfung des Menschen reduziere die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung der Haustiere deutlich.

Petition gegen Tiertötung gestartet

In Hongkong sorgte derweil die Entscheidung der Regierung fĂŒr Empörung. Wie die Zeitung "South China Morning Post" berichtete, beteiligten sich etwa 25.000 Menschen an einer Petition, mit der bislang erfolglos versucht wurde, die Tiertötung zu stoppen. Tierhandlungsbesitzer kritisierten das Vorgehen der Regierung scharf.

Wissenschaftler warben dagegen um VerstĂ€ndnis. Es sei durchaus möglich gewesen, dass das Coronavirus von Menschen auf Hamster oder unter den Tieren selbst ĂŒbertragen werde, dann von Hamstern zurĂŒck auf Menschen. Da nicht genug Zeit vorhanden war, um die genomischen Informationen zu ermitteln, sei aber eine schnelle Entscheidung erforderlich gewesen, sagte etwa Yuen Kwok-yung, Mikrobiologe an der UniversitĂ€t Hongkong, der "South China Morning Post".

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
DeutschlandHongkong
Justiz & KriminalitÀt




t-online - Nachrichten fĂŒr Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlÀngerung FestnetzVertragsverlÀngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website