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Spektakuläre Bilder zeigen bislang unbekannte Meerestiere

Von afp
17.07.2010Lesedauer: 2 Min.
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Mit ferngesteuerten Kameras haben australische Wissenschaftler in extremer Tiefe unter dem Great Barrier Reef nie gesehene Meerestiere entdeckt. Spektakuläre Aufnahmen zeigen prähistorische Fischarten und andere seltene Tiere in einer von Klimawandel und Ölpest bedrohten Lebenswelt.

Den Kameras schwammen einige uralte Fischarten vor die Linse, darunter "prähistorische" Haie, teilte der Leiter des Forscherteams, Justin Marshall von der Universität Queensland, mit. "Da war ein Hai, den ich wirklich nicht erwartet hatte, es war eine Art Katzenhai mit einer ziemlich seltsamen Rückenflosse", sagte Marshall. Das Team lockte die Tiere mit einem Tunfischkopf an, der an einem Stock befestigt war.

Aufnahmen in 1400 Meter Tiefe

Bislang sei schlicht nicht bekannt gewesen, welche Lebensformen in dem Gebiet existieren, fügte der Meeresforscher hinzu. "Jetzt sind die Kameras in der Lage, das Verhalten und das Leben in der größten Biosphäre Australiens aufzunehmen." Die besonders sensiblen Kameras wurden eigens entwickelt, um 1400 Meter unter dem Meeresspiegel Aufnahmen zu machen.

Wissenschaftler warnen seit geraumer Zeit vor einer ernsten Bedrohung des 345.000 Quadratkilometer großen Great Barrier Reefs, das mit seiner bunten Unterwasserwelt Taucher aus aller Welt anlockt. Am 2. April lief ein chinesischer Frachter auf dem Riff auf Grund, als er eine Abkürzung nehmen wollte. Dabei riss der Rumpf auf, und drei Tonnen Öl strömten in das zum Weltnaturerbe gehörende Korallenriff. Im März liefen in der Nähe des Riffs 200.000 Liter Schweröl aus, als ein in Hongkong gelistetes Schiff durch einem Zyklon beschädigt wurde.

Spezialkameras sollen Ölpest untersuchen

Als Nächstes sollen die Spezialkameras laut Marshall in den Golf von Mexiko geschickt werden, um die Folgen der Ölkatastrophe für die Unterwasserwelt zu dokumentieren. Die Forschungen in dem Gebiet seien durch die Ölkatastrophe von Anfang April sowie durch die Erwärmung und Versäuerung der Meere noch dringender geworden, sagte Marshall. "Wir wollen uns das Leben in der Tiefsee anschauen und entdecken, was es dort gibt, bevor wir es auslöschen."

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