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Fisch mit Schnabel und Fell: Mysteriöse Kreatur angespült

Rätselhafter Fund am Strand  

Mysteriöse Kreatur in Sibirien angespült

03.07.2015, 07:16 Uhr | t-online

Fisch mit Schnabel und Fell: Mysteriöse Kreatur angespült. Die Kreatur am Strand im sibirischen Sachalin.  (Quelle: SakhalinMedia/The Siberian Times)

Die Kreatur am Strand im sibirischen Sachalin. (Quelle: SakhalinMedia/The Siberian Times)

Es ist mehrere Meter lang, sieht aus wie ein Fisch, hat einen Schnabel und Fell - und stellt Forscher vor ein Rätsel. Am Strand der russischen Insel Sachalin in Sibirien ist der verweste Körper eines Tieres angespült worden. Niemand weiß, um wen oder was es sich handelt. Nur eines lässt sich sicher sagen: Es sieht unheimlich aus.

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Die russische "Sibirian Times" veröffentlichte zuerst Bilder der mysteriösen Kreatur, die sich seither wie ein Lauffeuer in den sozialen Netzwerken verbreiten. Forscher in aller Welt spekulieren.

Körper stark verwest und angefressen

Der Körper des toten Lebewesens ist stark verwest und wurde offenbar von anderen Tieren angefressen.

Das Wesen ist ungefähr doppelt so lang wie ein erwachsener Mensch. Inzwischen gibt es mehrere Theorien, um was für eine Kreatur es sich handeln könnte.

Mehrere Theorien - vom Delfin bis zum Mammut

Einige Experten vermuten, dass es sich bei dem fischähnlichen Wesen um einen Ganges-Delfin handelt. Aber: Der Ganges ist in Indien, Tausende Kilometer entfernt von Sibirien. Und Delfine haben, egal wo sie leben, kein Fell. Und so groß werden sie auch nicht. Diese Theorie scheint also wenig haltbar.

Laut "Daily Mail" hält es der britische Meeresbiologe David Smith für möglich, dass es sich bei dem Tier um ein Urzeit-Wesen handeln könnte. Dieses könnte über viele Jahrtausende im ewigen Eis eingeschlossen gewesen sein.

Durch die Erderwärmung könne das Eis geschmolzen sein und das Mammut-artige Tier freigegeben haben, sagte Smith der britischen Tageszeitung.

Als einzig mysteriös erachtet der Experte das Fell des Kadavers. Das aber, so Smith, könnten seltene Algen-Arten sein. Die Spekulationen gehen also weiter.

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