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Berlin-Wahl I Koalition von CDU und SPD favorisiert? Wegner dementiert


Berlin-Wahl
Koalition von CDU und SPD favorisiert? Wegner dementiert

Von t-online, nhe

27.02.2023Lesedauer: 1 Min.
Kai Wegner (Archivbild): Die Christdemokraten wollen während der Sondierungsgespräche keine Angaben zu möglichen Favoriten machen.Vergrößern des BildesKai Wegner (Archivbild): Die Christdemokraten wollen während der Sondierungsgespräche keine Angaben zu möglichen Favoriten machen. (Quelle: Jens Schicke/imago-images-bilder)
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Wer regiert die Hauptstadt? Die Christdemokraten geben keine Präferenz ab – und dementieren einen Medienbericht.

Der Sieger der Berliner Wiederholungswahl hat keinen Favoriten mit Blick auf künftige Koalitionen in Berlin. CDU-Spitzenkandidat Kai Wegner dementierte einen Medienbericht des "Tagesspiegel", in dem behauptet wird, dass sich die Christdemokraten in der Hauptstadt eine Koalition mit der SPD wünschen.

"Nicht korrekt", schreibt Wegner auf Twitter. Und weiter: "Wir führen die Sondierungen wie geplant weiter. Ich freue mich auf ergebnisoffene Gespräche mit den Grünen am Dienstag". Auch der CDU-Generalsekretär Stefan Evers wollte die Informationen des "Tagesspiegel" laut des Artikels am Sonntagabend nicht bestätigen.

Koalitionen weiter offen

Wegner sagte, Ende der Woche entscheide man, ob die CDU Koalitionsverhandlungen mit der SPD oder mit den Grünen aufnehmen wolle. Mit beiden Parteien haben die Christdemokraten in der vergangenen Woche Gespräche geführt. Möglich ist allerdings auch eine Koalition aus dem Zweitplatzierten SPD, den Grünen und der Linken. Die aktuelle Regierung aus Rot-Grün-Rot kommt noch am Montag zusammen, um über Themen zu sprechen.

Der Landeswahlausschuss hat am Montag das offizielle Endergebnis der Berlin-Wahl bekanntgegeben. Die CDU kommt auf 28,2 Prozent. SPD und Grüne liegen bei jeweils 18,4 Prozent. Beide trennen lediglich 53 Stimmen. Mehr dazu lesen Sie hier.

Verwendete Quellen
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