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Berlin: Neue Corona-Regeln für Büros und Partys

Maskenpflicht und Partys  

Berlin verschärft vorsorglich Corona-Regeln – was jetzt gilt

30.09.2020, 10:42 Uhr | rtr

Berlin: Neue Corona-Regeln für Büros und Partys. Frau trägt eine Maske (Symbolbild): Der Berliner Senat hat eine Maskenpflicht im Büro beschlossen.  (Quelle: imago images/Sven Simon)

Frau trägt eine Maske (Symbolbild): Der Berliner Senat hat eine Maskenpflicht im Büro beschlossen. (Quelle: Sven Simon/imago images)

Härtere Maßnahmen als bei Bund-Länder-Gipfel beschlossen: Der Berliner Senat hat neue Verhaltensregeln im Umgang mit dem Coronavirus aufgestellt – ab Samstag treten sie in Kraft.

In Berlin gelten ab Samstag verschärfte Regeln. Der Senat der Stadt hat am Dienstag neue Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie beschlossen. Ab dem Wochenende gibt es eine Maskenpflicht in Büros und Verwaltungsgebäuden. Wer sich in den Gebäuden bewege, müsse eine Maske tragen. An eigenen Schreibtisch, könne die Maske abgenommen werden.

Laut Beschlüssen der Bund-Länder-Konferenz sollen Höchstgrenzen bei privaten Feierlichkeiten erst gelten, wenn die Inzidenz – die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 in sieben Tagen – 35 erreicht. Dieser Wert liegt in Berlin derzeit unter 30. Trotzdem sollen die neuen Regeln bereits jetzt in Kraft treten.

Kontaktbeschränkungen für Privatpersonen

"Wir sehen, dass sich die Leute in Parks überall in Gruppen zusammentun und dort die Abstände teilweise nicht mehr einhalten. Deswegen ziehen wir jetzt eine ganz ganz klare Grenze bei diesen privaten Feierlichkeiten", erklärte Wirtschaftssenatorin Ramona Popp. Für private Feiern in Räumen gilt nun eine Höchstgrenze von 25 Teilnehmern, für "draußen" von 50. Sollte die Inzidenz auf 50 steigen, dürften an Partys im Innenraum nur noch zehn Personen teilnehmen, unter freiem Himmel 25. 

Strafe bei falschen Angaben

In der Gastronomie kann es für Gäste jetzt teuer werden. Bei falschen Angaben auf den Gästelisten, droht ein Bußgeld von mindestens 50 Euro.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur Reuters

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