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Hauptstadt-Polizei bewacht Transporte mit Corona-Impfstoff

Von dpa
Aktualisiert am 13.12.2020Lesedauer: 2 Min.
Impfpass und Impfdosen gegen das Coronavirus (Symbolbild): In Berlin werden die Lagerorte und die Transporte des Impfstoffes von der Polizei bewacht.
Impfpass und Impfdosen gegen das Coronavirus (Symbolbild): In Berlin werden die Lagerorte und die Transporte des Impfstoffes von der Polizei bewacht. (Quelle: Laci Perenyi/imago-images-bilder)
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Im Kampf gegen das Coronavirus m├╝ssen einige H├╝rden genommen werden. Das Errichten von Impfzentren ist eine davon, Logistik und Sicherheit eine andere. An dieser Stelle kommt in Berlin auch die Polizei zum Einsatz.

Die Berliner Polizei stellt sich darauf ein, Transporte mit dem Impfstoff gegen das Coronavirus zu bewachen. Auch die k├╝nftigen sechs Impfzentren in der Hauptstadt werden unter dem Schutz der Polizei stehen, wie Innensenator Andreas Geisel (SPD) sagte. "Selbstverst├Ąndlich wird es einen angemessenen Schutz geben." Gesichert w├╝rden zudem die geheimen Orte, an denen die Impfdosen gelagert werden. "Wir m├╝ssen auf alle Eventualit├Ąten vorbereitet sein und deshalb ist es besser, einen entsprechenden Schutz vorzuhalten", unterstrich der SPD-Politiker. Er ├Ąu├čerte sich konkret nicht dazu, ob mit Vandalismus oder Attacken von Impfgegnern zu rechnen sei.

Impfungen sollen kontrolliert ablaufen

Die gr├Â├čten Herausforderungen seien nicht der Bau der Impfst├╝tzpunkte und deren Personal. Schwieriger sei, die Logistik zu organisieren. Gebraucht werde etwa ein System f├╝r die Terminvergabe. "Es soll geordnet ablaufen, daf├╝r muss es Sicherheitsbestimmungen geben." Die Polizei sei in die Vorbereitungen einbezogen.

Noch ist der Impfstoff f├╝r Deutschland nicht zugelassen. Nach Angaben von Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) rechnet Berlin im ersten Quartal 2021 mit maximal 720.000 Impfdosen. Pro Person werden zwei Dosen ben├Âtigt. Zuerst sollen voraussichtlich ├ältere ├╝ber 80 Jahre, Pflegeheimbewohner und Personal mit hohem Infektionsrisiko dran sein. Nach dem Vorschlag der St├Ąndigen Impfkommission m├╝ssten in Berlin zun├Ąchst rund 211.000 Senioren ├╝ber 80 geimpft werden, danach ├╝ber 75-J├Ąhrige.

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Innensenator Geisel sprach sich daf├╝r aus, Polizisten, die auf der Stra├če oder bei Demonstrationen im Einsatz sind, sowie Rettungskr├Ąfte der Feuerwehr m├Âglichst fr├╝hzeitig zu impfen. Gleichzeitig gab er zu bedenken, dass schon die erste Charge des Impfstoffes nicht ausreichen k├Ânnte.

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