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Diese verschÀrften Corona-Regeln gelten in Berlin

Von dpa
Aktualisiert am 27.11.2021Lesedauer: 2 Min.
Besucher stehen bei der 2G-Kontrolle am Eingang vor einem Weihnachtsmarkt an: Die 2G-Regelung hat sich in Berlin verschÀrft.
Besucher stehen bei der 2G-Kontrolle am Eingang vor einem Weihnachtsmarkt an: Die 2G-Regelung hat sich in Berlin verschÀrft. (Quelle: Britta Pedersen/dpa-bilder)
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Der Senat hat verschÀrfte Corona-Regeln in Berlin beschlossen. Die 2G-Regelung wird erweitert und auch auf den Einzelhandel ausgeweitet. Auch die Maskenpflicht bleibt bestehen.

Wegen stark gestiegener Corona-Zahlen und der hohen Belastung der Intensivstationen gelten in Berlin von Samstag an deutlich strengere Corona-Regeln. Zu den meisten GeschÀften haben nur noch Geimpfte und Genesene Zutritt. Ein negatives Testergebnis reicht nicht mehr.

Ausgenommen sind unter anderem SupermĂ€rkte, Drogerien und Apotheken. Entsprechende BeschlĂŒsse hatte der Berliner Senat bereits am Dienstag gefasst. Dazu zĂ€hlen auch weitere Vorgaben, die fĂŒr viele Bereiche des öffentlichen Lebens gelten, zu denen bereits bisher nur noch Geimpfte und Genesene Zutritt hatten (2G).

Corona-Regeln in Berlin: Abstandsgebote und Testpflicht

So besteht von Samstag an ĂŒberall da, wo bisher schon 2G galt, wie im Kultur- und Freizeitbereich, grundsĂ€tzlich Maskenpflicht. Das betrifft auch Hotels, in denen bisher auch noch Ungeimpfte mit Test (3G) einchecken konnten. Bei körpernahen Dienstleistungen wie Friseuren können die Betreiber entscheiden, ob sie Masken- oder Testpflicht anordnen.

Bei Sportangeboten in geschlossenen RĂ€umen gilt nach Entscheidung der Verantwortlichen vor Ort ein Abstandsgebot oder eine Testpflicht. In Tanzclubs gelten Testpflicht und eine maximale Auslastung von 50 Prozent der KapazitĂ€t des Veranstaltungsortes, was grĂ¶ĂŸere AbstĂ€nde ermöglichen soll.

Ausnahmen und WeihnachtsmÀrkte

Die bisherigen EinschrĂ€nkungen in Berlin werden damit ein weiteres Mal verschĂ€rft. Schon seit Montag vor einer Woche gilt, dass nur noch Geimpfte und Genesene (2G) Zutritt zu Restaurants, Kinos, Theatern oder Museen haben. Auch fĂŒr SchwimmbĂ€der und Sporthallen, Friseur- und Kosmetiksalons, Fitness- und Tanzstudios greift diese Regelung.

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Ausgenommen sind Menschen, die das 18. Lebensjahr noch nicht erreicht haben oder aus medizinischen GrĂŒnden nicht geimpft werden können. In ihrem Fall reicht ein negatives Testergebnis.

Die WeihnachtsmĂ€rkte in Berlin dĂŒrfen vorerst weiter öffnen. Wie schon zuvor gilt fĂŒr die Besucher Maskenpflicht. Einige MĂ€rkte wie am Breitscheidplatz, am Gendarmenmarkt oder vor dem Roten Rathaus waren erst am Montag eröffnet worden, andere haben schon etwas lĂ€nger offen. Manche Veranstalter setzen auf 2G-Regeln, auf anderen MĂ€rkten haben auch Ungeimpfte Zutritt.

ZuschauerkapazitÀt im Olympiastadion nicht voll ausgelastet

Auch fĂŒr Großveranstaltungen mit Tausenden Zuschauern hat der Senat strengere Corona-Regeln beschlossen. Sie gelten allerdings erst ab Mittwoch (1. Dezember). Das betrifft zum Beispiel Spiele der Fußball-Bundesliga oder große Konzerte. Bei ihnen ist kĂŒnftig zusĂ€tzlich die Auslastung beschrĂ€nkt. Bei Zuschauerzahlen ĂŒber 5.000 dĂŒrfen nur noch 50 Prozent der restlichen freien PlatzkapazitĂ€t genutzt werden.

FĂŒr das Heimspiel von Hertha BSC am Samstag gegen den FC Augsburg haben sich der Verein und die Senatsverwaltung fĂŒr Inneres und Sport darauf verstĂ€ndigt, die neue Regel schon anzuwenden. So sollen maximal 39.738 Fans die Begegnung im Berliner Olympiastadion verfolgen dĂŒrfen.

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Auch auf den zugewiesenen PlĂ€tzen im Stadion ist das Tragen einer medizinischen oder einer FFP2-Maske vorgeschrieben. UrsprĂŒnglich hatte der Hauptstadt-Club die volle Auslastung mit 74.000 Zuschauerinnen und Zuschauern unter 2G-Bedingungen beantragt.

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