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Polizeiwache am "Kotti" lässt auf sich warten

Von dpa
Aktualisiert am 21.03.2022Lesedauer: 1 Min.
Ein U-Bahn Schild mit der Aufschrift Kottbusser Tor in Berlin-Kreuzberg (Archivbild): Trotz wachsender Kriminalität verzögert sich die Einrichtung einer Polizeiwache am "Kotti" weiterhin.
Ein U-Bahn Schild mit der Aufschrift Kottbusser Tor in Berlin-Kreuzberg (Archivbild): Trotz wachsender Kriminalität verzögert sich die Einrichtung einer Polizeiwache am "Kotti" weiterhin. (Quelle: Jürgen Held/imago-images-bilder)
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Wenige Plätze in Berlin haben einen so schlechten Ruf wie der "Kotti" – doch die geplante Polizeiwache lässt weiter auf sich warten. Es gäbe nicht mal einen Mietvertrag für Räume am Kottbusser Tor.

Die geplante Polizeiwache am Kottbusser Tor in Berlin-Kreuzberg soll offenbar erst nächstes Jahr in Betrieb gehen. Für die Miete seien ab 2023 jährlich 50.000 Euro in den Haushaltsentwurf eingestellt, sagte Innensenatorin Iris Spranger (SPD) am Montag im Innenausschuss des Abgeordnetenhauses bei der Beratung über den Finanzplan 2022/2023.

Einen konkreten Mietvertrag für Räume direkt am Kottbusser Tor gebe es auch noch nicht, erwiderte sie auf eine Nachfrage der CDU. Die Einrichtung der Polizeiwache solle zunächst etwa 250.000 Euro kosten.

Berliner Senat will mit 24/7 Polizeiwache gegen Kriminalität am "Kotti" vorgehen

Spranger hatte im Januar gesagt, bei der Polizeiwache wolle sie "schnell Nägel mit Köpfen" machen. Die Polizeipräsenz und Sichtbarkeit solle dort "deutlich erhöht werden – zu einer Wache im 24/7-Betrieb". Zusätzlich solle es eine Videoüberwachung geben. Am Kottbusser Tor gibt es seit Jahrzehnten viel Drogenhandel und Straßenkriminalität wie Raub und Diebstahl.

Die Senatorin betonte, sie habe sich seit Jahren auch in früheren politischen Funktionen immer wieder mit der Lage am Kottbusser Tor auseinandersetzt. Der Wunsch der dort wohnenden und arbeitenden Menschen nach einer Polizeiwache sei "sehr groß". Daher würden die Wache und weitere Maßnahmen in Abstimmung mit den Bewohnern beschlossen. Es gehe um ein Gesamtheitskonzept gegen Kriminalität.

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