• Home
  • Regional
  • Berlin
  • Pensionsanspruch f├╝r Senatsmitglieder bleibt unver├Ąndert


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild f├╝r einen TextAir Force One landet in M├╝nchenSymbolbild f├╝r ein VideoSo sieht es im G7-Luxushotel ausSymbolbild f├╝r einen TextNeue Doppelspitze der Linken gew├ĄhltSymbolbild f├╝r ein VideoHinteregger mit neuem Gesch├ĄftszweigSymbolbild f├╝r einen TextIran zu neuen Atomverhandlungen bereitSymbolbild f├╝r einen TextBiontech meldet: Omikron-Impfstoff wirktSymbolbild f├╝r einen TextFu├čballstar ├╝berrascht mit Wechsel Symbolbild f├╝r einen TextSylt: Party-Zonen f├╝r 9-Euro-Touristen?Symbolbild f├╝r einen TextScholz fehlt auf S├Âders G7-FotoSymbolbild f├╝r einen TextDeutsche beim Wandern verungl├╝cktSymbolbild f├╝r einen TextDeutscher Olympiasieger holt WM-BronzeSymbolbild f├╝r einen Watson TeaserAzubi k├Ąmpft in Armut ums ├ťberlebenSymbolbild f├╝r einen TextPer Zug durch Deutschland - jetzt spielen

Pensionsanspruch f├╝r Senatsmitglieder bleibt unver├Ąndert

Von dpa
19.05.2022Lesedauer: 1 Min.
Berliner Abgeordnetenhaus
Abgeordnete verfolgen w├Ąhrend einer Plenarsitzung die Redebeitr├Ąge. (Quelle: Wolfgang Kumm/dpa/dpa-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Die Regelungen f├╝r die Ruhebez├╝ge von Senatsmitgliedern in Berlin bleiben vorerst unver├Ąndert. Nach Auffassung der AfD sollte der Anspruch darauf erst nach f├╝nf statt wie bisher nach vier Jahren Senatsmitarbeit erworben werden. Au├čerdem sollte er erst ab einem Alter von 67 Jahren m├Âglich sein, nicht schon mit 55, wie die AfD-Fraktion in einem Antrag forderte. "Wir brauchen eine Reform dieser ├╝ppigen Pensionsregeln", sagte AfD-Fraktionsvorsitzende Kristin Brinker am Donnerstag im Abgeordnetenhaus. Die Regierungsparteien SPD, Gr├╝ne und Linke lehnten den Antrag allerdings genauso ab wie CDU und FDP.

CDU-Haushaltsexperte Christian Goiny sagte, es bestehe Einigkeit dar├╝ber, dass die Altersregelungen ├╝berarbeitet werden sollten. "Aber nicht in der Art und Weise, wie die AfD das macht mit dem Sch├╝ren von Neid." Julia Schneider von den Gr├╝nen wies darauf hin, dass die Koalition l├Ąngst dabei sei, an der Anpassung des Gesetzes zu arbeiten und k├╝ndigte an, das werde noch in dieser Wahlperiode passieren. Den Antrag der AfD wies sie als st├╝mperhaft zur├╝ck.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Themen
AfDCDUFDPSPD

t-online - Nachrichten f├╝r Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Str├Âer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverl├Ąngerung FestnetzVertragsverl├Ąngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website