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Deshalb heulen die Sirenen in Düsseldorf


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So läuft der Sirenen-Probealarm in Düsseldorf ab

Von t-online, ads

Aktualisiert am 08.09.2022Lesedauer: 2 Min.
Eine elektronische Sirene (Symbolbild): Am Donnerstag testet die Feuerwehr die Warnsysteme.
Eine elektronische Sirene (Symbolbild): Am Donnerstag testet die Feuerwehr die Warnsysteme. (Quelle: Christian Ohde/imago images)
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Im Rahmen eines landesweiten Probealarms sollen am Vormittag auch die Sirenen in Düsseldorf schellen. Diese Töne werden Sie hören.

Am Donnerstag nimmt auch Düsseldorf am Probealarm teil: Dreimal sollen die Sirenen in Düsseldorf erklingen, wie die Feuerwehr mitteilt. 81 werden es im Stadtgebiet sein, insgesamt sollen in Nordrhein-Westfalen fast 5.600 Sirenen heulen. Dabei setzt die Feuerwehr im Vorhinein auf Aufklärung – denn wer weiß noch, was welcher Ton bedeutet?

Mit dem Warnsystem "ist es möglich, Sie – in Form eines Weckrufes – zeitnah auf mögliche Gefahren aufmerksam zu machen", erklären die Einsatzkräfte. Unter anderem mithilfe von Sirenen, Warnapps und den sozialen Medien der Feuerwehr könne etwa auf Naturgefahren wie Hochwasser, Evakuierungen oder Schadstofffreisetzungen hingewiesen werden.

Probealarm in Düsseldorf: Das bedeuten die Sirenentöne

Auch das Gefahrentelefon unter der Rufnummer 38 89 889 wird nach Angaben der Stadt am Donnerstag zwischen 10.45 bis 12 Uhr besetzt.

Bei den Sirenen gibt es demnach drei mögliche Töne, die jeweils eine Minute lang klingen: Ein auf- und abschwellendes Schellen deutet auf Gefahr hin – Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sollen sich dann beispielsweise über Radio, Fernsehen und Warnapps informieren und den Anweisungen folgen.

Bei einem andauernden Ton ist die Gefahr gebannt. Ein Heulton, der innerhalb der Minute zweimal unterbrochen wird, soll die Freiwillige Feuerwehr alarmieren. Um 11 Uhr soll zunächst ein Entwarnungsheulen erklingen, dann um 11.06 Uhr der Gefahrenton und um 11.12 Uhr wieder die Entwarnung.

Bundesweiter Warntag am 8. Dezember

"Die regelmäßigen Warntage dienen dem Kennenlernen der einzelnen Warnmedien und bieten der Feuerwehr zusätzlich die Möglichkeit zur Überprüfung der einzelnen Systeme", so der Düsseldorfer Feuerwehrchef David von der Lieth. Gerade nach dem katastrophalen Unwetter im vergangenen Jahr sei es erforderlich, die Warnsysteme "zu hinterfragen, zu verbessern und zu beüben".

Im vergangenen März war der sogenannte Warntag wegen des Ukraine-Kriegs verschoben worden. Er wird heute (8. September) nachgeholt. Dann sollen auch die Warn-Apps getestet werden. Der bundesweite Warntag werde in diesem Jahr am 8. Dezember stattfinden.

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Verwendete Quellen
  • Twitter/Feuerwehr Düsseldorf
  • Flyer der Feuerwehr Düsseldorf
  • Stadt Düsseldorf: Mitteilung vom 6. September 2022
  • Mit Material der Nachrichtenagentur dpa
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