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Demo in Düsseldorf: Autokorso mit nur 500 statt 1.700 Fahrzeugen


Demo kleiner als erwartet
Autokorso mit 500 statt 1.700 Fahrzeugen

Von dpa, gaa

Aktualisiert am 17.02.2024Lesedauer: 1 Min.
Demonstration gegen Bundesregierung - DüsseldorfVergrößern des BildesMehrere Autos mit Deutschland-Flaggen fahren bei einer Demonstration gegen die Bundesregierung am Samstag durch Düsseldorf. (Quelle: David Young/dpa/dpa)
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In Düsseldorf haben am Samstag rund 1.100 Menschen gegen die Bundespolitik demonstriert. Es waren auch pro-russische und "Fuck Nato"-Schriftzüge zu sehen.

Mit einem Autokorso haben Demonstranten am Samstag in Düsseldorf gegen die Bundespolitik protestiert. Etwa 500 Fahrzeuge mit 1.100 Teilnehmern hätten sich mit einstündiger Verspätung am Samstag in Bewegung gesetzt, sagte ein Polizeisprecher. Dabei waren auch pro-russische und "Fuck Nato"-Schriftzüge zu sehen. Angekündigt waren bis zu 1.700 Fahrzeuge, darunter auch Traktoren und Lkw.

Gegen 16.15 Uhr begann die Versammlung auf dem Messeparkplatz zunächst in Form einer kurzen Auftaktkundgebung. Gegen 17 Uhr machten sich dann rund 500 Fahrzeuge auf die im Vorfeld vereinbarte Strecke.

Keine nennenswerte Zwischenfälle

Unter anderem wegen der vielen Motorradpolizisten blieben die erwarteten großen Verkehrsbehinderungen aus. Um 18.30 Uhr erreichten die Spitzenfahrzeuge wieder den Messeparkplatz. Die letzten Teilnehmer des Autokorsos kamen um 19.05 Uhr wieder am Ausgangspunkt an. Hier verbleiben nach einer Abschlusskundgebung einige der Teilnehmer für eine Mahnwache bis zum folgenden Tag. Der Fahrzeugkorso verlief ohne nennenswerte Zwischenfälle, teilte die Polizei am Samstagabend mit.

Derzeit ist ein zweiter Aufzug mit derselben Streckenführung für Sonntagvormittag ab 11 Uhr geplant. Die Teilnehmerzahl hierfür steht noch nicht fest. Die Demonstranten am Samstag seien zum Teil von den Kundgebungen gegen die Corona-Maßnahmen bekannt, hieß es aus Polizeikreisen.

Verwendete Quellen
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