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NRW: Laut Laumann gut zwei Millionen Geimpfte bis April

Laut Gesundheitsminister  

Gut zwei Millionen Geimpfte in NRW bis April

05.03.2021, 11:00 Uhr | dpa

NRW: Laut Laumann gut zwei Millionen Geimpfte bis April. Karl-Josef Laumann, der Gesundheitsminister von NRW (Archivbild): Laut seinen Aussagen sind bis April über zwei Millionen Menschen im Land geimpft. (Quelle: imago images/Jürgen Heinrich)

Karl-Josef Laumann, der Gesundheitsminister von NRW (Archivbild): Laut seinen Aussagen sind bis April über zwei Millionen Menschen im Land geimpft. (Quelle: Jürgen Heinrich/imago images)

Durch den Impfstoff von Astrazeneca wird sich das Impftempo erhöhen, ist sich das Land NRW sicher. Bisher wurden über 950.000 Menschen erstgeimpft.

Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann rechnet bis April mit gut zwei Millionen Erstimpfungen in Nordrhein-Westfalen. Mit der Freigabe des Impfstoffs von Astrazeneca nun auch für über 65-Jährige werde man das Impftempo erhöhen können, sagte der CDU-Politiker dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Freitagsausgabe).

Im März sollten insgesamt 756.600 Dosen von Astrazeneca als Erstimpfungen und 620.000 Dosen von Biontech als Erst- und Zweitimpfungen verabreicht werden. Ende März solle die Impfung chronisch Kranker durch Hausärzte beginnen. "Wir müssen jetzt Meter machen und den gesamten Astrazeneca-Impfstoff bis Ende März verimpfen", sagte Laumann der "Rheinischen Post" (Freitagsausgabe).

Bisher knapp eine Millionen Menschen erstgeimpft

Bisher haben in NRW laut Robert Koch-Institut seit Impfstart Ende Dezember 959.746 Menschen eine erste Spritze und 449.292 Personen mit einer zweiten Spritze bereits den vollen Impfschutz erhalten. Noch in dieser Woche soll laut Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) der Ein-Millionste Mensch in NRW erstgeimpft werden.

In einem Interview der "Rheinischen Post" sprach sich Laumann aber dagegen aus, bereits vereinbarte Impftermine für Zweitimpfungen zu verschieben, um schneller mehr Erstimpfungen zu ermöglichen. "Wir haben jetzt den über 80-Jährigen, die sich impfen lassen wollen, einen Termin verschafft. Ich bin der Meinung, dass man das jetzt nicht unnötig durcheinanderbringen darf", sagte er. Bei neuen Terminen werde man eine Verlängerung des Zeitraums zwischen Erst- und Zweitimpfung aber berücksichtigen.

Der Gruppe der chronisch Kranken könne man wohl ab Ende März ein Impfangebot über Hausarztpraxen machen, so Laumann. "Die Hausärzte werden jetzt ihre Patientendaten danach durchsuchen, wer infrage kommt, und diese dann auch informieren", sagte er.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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