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Pilotprojekt in NRW: Frühwarnsystem für Amokläufer

Von dpa
24.06.2021Lesedauer: 2 Min.
Herbert Reul (CDU)
Herbert Reul (CDU), Innenminister von Nordrhein-Westfalen, spricht. (Quelle: Marcel Kusch/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
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Die Polizei in NRW hat ein Pilotprojekt zur Früherkennung von Amokläufern gestartet. Die Pilotphase läuft nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur zurzeit in Bielefeld, Münster und Kleve. 20 sogenannte "Prüffälle" sind in Bearbeitung. Im Herbst sollen Ergebnisse vorliegen - dann könnte das Projekt "PeRiskoP" landesweit ausgerollt werden.

"PeRiskoP" ist die Abkürzung für "Handlungs- und Prüffallkonzept zur Früherkennung von und dem Umgang mit Personen mit Risikopotenzial". Vergangene Woche stellte Innenminister Herbert Reul (CDU) das Pilotprojekt seinen Innenminister-Kollegen vor. Er habe "viel Zuspruch erfahren", sagte Reul der Deutschen Presse-Agentur.

"Warum hatten wir Personen wie den Amokfahrer von Münster nicht auf dem Schirm? Diese Frage habe ich mir während meiner Amtszeit immer wieder gestellt", so Reul: "Wir brauchen einen besseren Austausch der zuständigen Akteure, nicht nur bei Gefährdern, sondern auch bei anderen Personen mit Risikopotential."

Im "PeRiskoP"-Konzept heißt es, dass bei vergangenen Amoktaten Täter vorher regelmäßig Andeutungen gemacht hätten, bei Routinekontrollen der Polizei aufgefallen seien oder als "Vielschreiber" Behörden mit Briefen zugeschüttet hätten. Aus Sicht Reuls wurden diese Infos jedoch nicht zusammengebracht.

Gibt es nun einen konkreten Verdacht, sollen zu dem jeweiligen "Prüffall" alle Informationen gesammelt und mit dem jeweiligen Ordnungs- und Gesundheitsamt, sowie gegebenenfalls der Schulbehörde und der Justiz besprochen werden. "Wir wollen tickende Zeitbomben aus dem Verkehr ziehen und so verhindern, dass Menschen verletzt werden oder sogar sterben", sagte Reul "Tagesschau.de". Auch andere Medien hatten berichtet.

Bei der Herbstkonferenz der Innenminister will Reul die Ergebnisse aus dem Pilotprojekt vorstellen: "Denn bei so einem wichtigen Thema, kommt es nicht nur auf den Austausch der Akteure vor Ort, sondern auch von Bund und Ländern an."

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