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NRW-Minister erwartet weiterhin Atomstrom-Import aus EU

Von dpa
14.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Andreas Pinkwart
Andreas Pinkwart (FDP) im Landtag. (Quelle: Henning Kaiser/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
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Nordrhein-Westfalens Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) geht davon aus, dass Deutschland und NRW auch künftig Atomstrom aus der EU importieren werden. In gewissen Phasen werde man Atomstrom aus Ländern wie Frankreich und Tschechien importieren, um die Stabilität des Systems gewährleisten zu können, sagte Pinkwart (FDP) der Zeitung "Neue Westfälische" (Freitags). Zur Energieversorgungssicherheit in Europa und damit auch in NRW leiste Atomenergie auch künftig einen nicht "unwichtigen Beitrag".

Wenn Deutschland als führendes Industrieland und größte europäische Wirtschaft darauf verzichten wollte, müsste es die eigene gesicherte Leistung durch weiteren Ausbau sauberer Gaskraftwerke deutlich erhöhen, zusätzlich zu den bisherigen ambitionierten Plänen. "Da müssen wir uns ehrlich machen", so Pinkwart. Man setze auf einen gemeinsamen europäischen Energiemarkt. Bei dem Ausstieg Deutschlands aus der Kernenergie bleibe es jedoch, so Pinkwart. Die Nutzung berge erhebliche Risiken im laufenden Betrieb und bei der Entsorgung.

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