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Uniper: Russisches Gas in Euro ├╝ber Konto bei Gazprombank

Von dpa
17.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Uniper
Das Logo von Uniper steht bei der Bilanzpressekonferenz in der Konzernzentrale. (Quelle: Rolf Vennenbernd/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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Deutschlands gr├Â├čter Importeur von russischem Erdgas, Uniper, geht davon aus, Ende Mai f├Ąllige Rechnungen f├╝r russisches Erdgas im Einklang mit den EU-Sanktionen begleichen zu k├Ânnen. Uniper erhalte die Rechnung in Euro, sagte ein Sprecher des Energiekonzerns am Dienstag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur dpa. "Und wir bezahlen in Euro auf ein Konto der Gazprombank im Einklang mit dem neuen Zahlungsmechanismus. Auf diese Weise ist eine fristgerechte Vertragserf├╝llung unsererseits gew├Ąhrleistet." Zu diesem Vorgehen stehe man im engen Austausch mit der Bundesregierung.

Der Uniper-Vorstandsvorsitzende Klaus-Dieter Maubach hatte Ende April der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (FAZ) gesagt, dass sich das Unternehmen grunds├Ątzlich darauf vorbereitet, ├╝ber die "Zwei-Konten-L├Âsung" zu bezahlen. "Das hei├čt, wir zahlen weiterhin in Euro und es findet, orchestriert ├╝ber die Gazprombank, eine unmittelbare Konvertierung in Rubel statt. Dass die Russen dann sagen, wir h├Ątten in Rubel bezahlt, damit m├╝ssten wir dann leben."

Ende M├Ąrz hatte Kremlchef Wladimir Putin gefordert, dass mit Wirkung zum 1. April westliche Staaten Konten bei der Gazprombank in Russland er├Âffnen m├╝ssen, um russisches Gas zu bezahlen. Andernfalls w├╝rden die Lieferungen f├╝r die "unfreundlichen" L├Ąnder eingestellt. Nach einem von Putin unterzeichneten Dekret k├Ânnen die Zahlungen weiter in Euro oder Dollar auf das russische Konto eingezahlt werden. Die Gazprombank konvertiert das Geld in Rubel und ├╝berweist den Betrag in der russischen W├Ąhrung an Gazprom. Bei einem Ausbleiben der Zahlungen w├╝rden die Lieferungen eingestellt, hatte Putin gedroht. Russland hatte Gas-Lieferungen nach Polen und Bulgarien gestoppt, nachdem die beiden L├Ąnder sich nicht auf das neue Zahlungssystem eingelassen hatten.

Der Pr├Ąsident der Bundesnetzagentur, Klaus M├╝ller, ├Ąu├čerte sich in einem Dienstag ver├Âffentlichten "FAZ"-Interview abwartend zu der Frage, wie die Gazprom-Rechnungen jetzt beglichen werden. "Wir werden sehen, ob die Zahlungen funktionieren." Deutschland sei mit dem Modell der sogenannten K-Konten einverstanden, auch die EU halte sie f├╝r sanktionskonform. "Das Verfahren erm├Âglicht es, die russischen Bedingungen und die Sanktionen gleicherma├čen zu erf├╝llen. Nach meinem Verst├Ąndnis g├Ąbe es also einen gangbaren Weg, russisches Gas zu bezahlen, solange wir uns noch nicht unabh├Ąngig davon gemacht haben."

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