• Home
  • Regional
  • D├╝sseldorf
  • Parteigremien beraten nach Gespr├Ąchen zur NRW-Landtagswahl


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild f├╝r einen TextTod mit 40: Moderatorin erliegt KrankheitSymbolbild f├╝r einen TextRKI: Inzidenz steigt deutlich anSymbolbild f├╝r ein VideoBis zu 50 Liter Regen pro QuadratmeterSymbolbild f├╝r einen TextDas sagt Man├ę ├╝ber Lewandowski Symbolbild f├╝r einen TextMann legt abgetrennten Kopf vor GerichtSymbolbild f├╝r einen TextBusunfall: Fahrer stirbtSymbolbild f├╝r einen TextAchtj├Ąhriger erschie├čt BabySymbolbild f├╝r einen TextMann greift Blitzer an ÔÇô Polizist schie├čtSymbolbild f├╝r einen TextTravis Barker in Klinik eingeliefertSymbolbild f├╝r einen TextSchlagers├Ąngerin hat sich verlobtSymbolbild f├╝r einen TextUrlauber ertrinkt in KiesseeSymbolbild f├╝r einen Watson TeaserRTL: Zuschauer ├Ątzen gegen Pocher-ShowSymbolbild f├╝r einen TextDieses St├Ądteaufbauspiel wird Sie fesseln

Parteigremien beraten nach Gespr├Ąchen zur NRW-Landtagswahl

Von dpa
20.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Landtag
Sitze und Tische werden im Plenum des Landtags umgebaut. (Quelle: Rolf Vennenbernd/dpa/dpa-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Spitzenvertreter der nordrhein-westf├Ąlischen SPD und der Gr├╝nen sind am Freitag in D├╝sseldorf zusammengekommen, um die politische Lage nach der Landtagswahl zu bewerten. Gr├╝nen-Spitzenkandidatin Mona Neubaur sagte nach dem zweist├╝ndigen Austausch: "Es war ein ernsthaftes Gespr├Ąch in angenehmer Atmosph├Ąre". SPD-Spitzenkandidat Thomas Kutschaty nannte es "gute Gespr├Ąche" in einer "sehr freundschaftlichen Atmosph├Ąre".

Der Austausch der beiden Parteien mit jeweils f├╝nf Landespolitikern auf beiden Seiten war aus Sicht von SPD und Gr├╝nen noch kein formales Sondierungsgespr├Ąch f├╝r eine neue Landesregierung. Rechnerisch w├Ąre eine Koalition aus SPD, Gr├╝nen und FDP m├Âglich. Sie gilt aber nur als zweite Wahl f├╝r den Fall, dass die beiden Wahlsiegerinnen, CDU und Gr├╝ne, nicht zu einem gemeinsamen Ergebnis kommen sollten. Bis dahin steht die Wahlverliererin FDP nicht f├╝r formale Sondierungen mit Delegationen anderer Parteien zur Verf├╝gung.

"Wir haben uns ├╝ber die aktuellen politischen Herausforderungen unterhalten, was ansteht f├╝r die Zukunft von Nordrhein-Westfalen", sagte Kutschaty nach dem Gespr├Ąch. Am Wochenende wollen beide Parteien in internen Sitzungen der Gremien beraten, wie es weitergeht.

Zuerst hatten sich die Gr├╝nen in dieser Woche mit dem Wahlsieger, Ministerpr├Ąsident Hendrik W├╝st, und dessen CDU-Delegation getroffen. Beide Seiten hatten diesen - ebenfalls zweist├╝ndigen Austausch - als angenehm und offen bewertet. Schwarz-Gr├╝n gilt als die wahrscheinlichste Option f├╝r die n├Ąchste Landesregierung. Es w├Ąre in NRW das erste B├╝ndnis beider Parteien.

ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
Die gr├Â├čte Bedrohung f├╝r die Nato ist nicht Russland
Der abgeschirmte Oberste Gerichtshof der USA in Washington.


Am Montagvormittag wollen sich Kutschaty und W├╝st in einem "Acht-Augen-Gespr├Ąch" mit engen Vertrauten im D├╝sseldorfer Landtag treffen. Dem Vernehmen nach handelt es sich dabei um Staatskanzleichef Nathanael Liminski (CDU) und die Generalsekret├Ąrin der NRW-SPD, Nadja L├╝ders. Am Donnerstag habe er sich bereits in einem vertraulichen Gespr├Ąch mit FDP-Landeschef Joachim Stamp ausgetauscht, berichtete Kutschaty.

Nach dem vorl├Ąufigen amtlichen Ergebnis ging die CDU aus der Landtagswahl am vergangenen Sonntag mit leichten Zuw├Ąchsen auf 35,7 Prozent (2017: 33,0) als Wahlsiegerin hervor. Die SPD rutschte mit 26,7 Prozent auf ihr schlechtestes Ergebnis bei einer NRW-Landtagswahl ab. Die Gr├╝nen konnten ihren Stimmenanteil im Vergleich zu 2017 auf 18,2 Prozent fast verdreifachen. Die FDP verlor so stark wie noch nie bei einer NRW-Landtagswahl und erzielte nur noch 5,9 Prozent. Die AfD verschlechterte sich um zwei Punkte auf 5,4 Prozent.

FDP-Bundesparteichef Christian Lindner hatte nach dem schlechten Abschneiden der FDP nach der Landtagswahl gesagt: "Die Ampel in Nordrhein-Westfalen h├Ątte doch gar keine innere Legitimation." Kutschaty sagte dazu am Freitag: "Nat├╝rlich wissen wir das Ergebnis einzusortieren. Der Ball liegt jetzt erstmal bei der Union, um hier eine Mehrheit zu organisieren."

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Themen
CDUFDPSPD

t-online - Nachrichten f├╝r Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Str├Âer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverl├Ąngerung FestnetzVertragsverl├Ąngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website