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Viele Unfälle nach Schneefall mit Leichtverletzten

Von dpa
29.11.2021Lesedauer: 2 Min.
Schneeregen
Autos sind bei Schneeregen unterwegs. (Quelle: Uwe Zucchi/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
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Mit einsetzendem Schneefall ist es am Montag im Sauerland zu mehreren Unfällen teils mit Verletzten gekommen. "Es kracht am laufenden Band", meldete die Polizei im Märkischen Kreis via Twitter. Ein Sprecher sagte, man zähle fast 50 Verkehrsunfälle, weitestgehend witterungsbedingt. Es habe einige leicht verletzte Personen gegeben. Ein genauer Überblick fehle noch. Aus anderen Teilen des Landes hieß es, die Lage sei ruhig.

"Gegen 0900 hat es angefangen zu schneien, seitdem rappelt es ununterbrochen", berichtete dagegen der Polizeisprecher im Märkischen Kreis." Die Kollegen seien pausenlos im Einsatz. Vor allem in den höheren Lagen bleibe der Schnee liegen. Eine wichtige Landstraße, die Lüdenscheid und Werdohl verbinde, sei zwischenzeitlich blockiert gewesen.

Laut Deutschem Wetterdienst waren am Montag kalte Luftmassen polaren Ursprung aktiv, das werde auch in den nächsten Tagen so bleiben. Vor allem im Bergischen Land und im Sauerland seien bis zu drei Zentimeter Neuschnee möglich. Auch in der Eifel sei mit einzelnen Schnee- oder Schneeregenschauern zu rechnen.

Die Polizei im Oberbergischen Kreis verzeichnete lediglich einen Glatteis-Unfall - in Bergneustadt, ohne Verletzte. Für den Rheinisch-Bergischen Kreis sagte ein Polizeisprecher, es gebe keine besonderen Vorkommnisse und "nur ein bisschen Schneeregen". Aus Daun in der Eifel wurden zwei kleinere Unfälle gemeldet. In Dortmund waren einige Straßen von Schneematsch bedeckt, aber: "Wir haben keine Auffälligkeiten, die Straßen sind frei", sagte ein Polizeisprecher.

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In der Nacht zum Dienstag kann es dem DWD zufolge besonders im Bergland glatt werden - nach erneuten Niederschlägen und Schnee in höheren Lagen. Ab 600 Meter Höhenlage seien am Dienstag auch bis zu zehn Zentimeter Neuschnee in wenigen Stunden möglich. Doch auch in den höheren Lagen werde der Schnee schnell abtauen, sagte ein Meteorologe - bei Temperaturen zwischen vier und neun Grad. Der Wetterdienst warnte vor stürmischen Böen am Dienstag und Mittwoch.

Laut Ruhrverband war es im Ruhreinzugsgebiet auch 2021 wieder zu trocken: Das 13. Mal in Folge habe es weniger geregnet als im langjährigen Mittel, berichtete der Verband zum "Abflussjahr", das in der Wasserwirtschaft immer zum 31. Oktober endet. Trotz der Flutkatastrophe vom Juli habe sich "die längste Abfolge zu trockener Abflussjahre seit Aufzeichnungsbeginn ungebrochen fortgesetzt".

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