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Projekt will mit "Glaskondomen" vor Gefahren wie K.o.-Tropfen schĂĽtzen

Von dpa
Aktualisiert am 18.06.2022Lesedauer: 2 Min.
Jemand fĂĽllt "K.o.-Tropfen" in eine Bierflasche (Symbolbild): Die Initiative will gegen das Problem vorgehen.
Jemand fĂĽllt "K.o.-Tropfen" in eine Bierflasche (Symbolbild): Die Initiative will gegen das Problem vorgehen. (Quelle: Nicolas Armer/Archiv/dpa-bilder)
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K.o.-Tropfen sind in Frankfurts Party-Szene ein weit verbreitetes Problem. Eine Initiative hat es sich zur Aufgabe gemacht, Feiernde zu schützen – mit einfachen Mitteln. Auch Maßnahmen zum risikoärmeren Drogenkonsum gehören dazu.

Das Partyleben ist wieder in vollem Gange – und damit gibt es auch wieder vermehrt Probleme mit Drogen. Beratung und Hilfe direkt vor Ort bietet das Projekt "Safe Party People" in Frankfurt, dessen Mitarbeiter in Clubs oder auf Festivals präsent sind. Was derzeit ein großes Thema sei und zu vielen Nachfragen führe, sei die unfreiwillige Verabreichung von K.o.-Tropfen, sagt Bereichsleiter Christian Vierling. Konkrete Zahlen dazu lägen nicht vor, das Phänomen sei aber in Frankfurt verbreitet.

An ihren Info-Ständen geben die Mitarbeiter von Safe Party People deshalb sogenannte Glaskondome ("Cup Condom") aus, die über Gläser oder Becher gezogen werden können. Dies soll verhindern, dass unbemerkt Substanzen in Getränke geschüttet werden. Auch entsprechende Deckel für Flaschen sind erhältlich.

Synthetische Cannabinoide liegen bei Party-Besuchern im Trend

Nach Corona scheine sich das Partyleben wieder zu normalisieren. Hauptdrogen seien Tabak und Alkohol, ansonsten habe jede Szene ihre Substanzen. Ein Trend seien weiter synthetische Cannabinoide, die sehr viel stärker sein können als gewöhnliches Cannabis, sagte Vierling. Geraucht werden könnten sie sehr unauffällig über E-Zigaretten. Meist sei unklar, welche Cannabinoide in den Produkten enthalten seien, die in ihrer Wirkung sehr unterschiedlich sein könnten. Auch die Langzeitwirkungen seien wenig erforscht.

An den Info-Ständen gibt es unter anderem auch Ohrstöpsel, Kondome, Traubenzucker und sauberes Papier zum Drogeneinziehen durch die Nase. "Das soll nicht zum Konsum animieren, sondern wir versuchen, zu risikoärmeren Konsum anzuregen", sagt Vierling. Es handele sich um einen akzeptierenden Ansatz. Konsumiert würde ohnehin, was man tun könne, sei, zu informieren, bewusste Entscheidungen zu fördern und die Risiken zu minimieren. Ziel sei, ins Gespräch zu kommen.

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