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Bengalische Feuer und Kabelbinder-Proteste: DFB bestraft Eintracht-Frankfurt

Von dpa
05.07.2022Lesedauer: 1 Min.
Fans von Eintracht Frankfurt feiern mit Rauchbomben und Bengalos: Vereinzelt kam es zu Ausschreitungen.
Fans von Eintracht Frankfurt feiern mit Rauchbomben und Bengalos: Am härtesten traf es den Bundesligaklub 1. FC Köln, (Quelle: Frank Rumpenhorst/dpa)
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Alles für die Fans: Europa-League-Sieger Eintracht Frankfurt muss drei Geldstrafen in Höhe von 44.000 Euro zahlen.

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat erneut hohe Geldstrafen verhängt: Europa-League-Sieger Eintracht Frankfurt muss drei Geldstrafen in Höhe von 44.000 Euro zahlen. Dabei geht es um fünf Fälle unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger und nicht ausreichenden Ordnungsdienst.

Den Frankfurtern wurde unter anderem zur Last gelegt, dass kurz nach Anpfiff der Bundesligapartie gegen den SC Freiburg am 10. April zwei Personen aus dem Eintracht-Zuschauerbereich auf das Spielfeld liefen und sich mit Kabelbindern an den Torpfosten banden.

Eintracht-Strafe für Kabelbinder-Protest

Das Spiel musste für drei Minuten unterbrochen werden. Im Laufe des Bundesligaspiels gegen 1899 Hoffenheim am 23. April brannten Frankfurter Zuschauer neun Bengalische Feuer ab. Auch während des Bundesligaspiels beim FSV Mainz am 14. Mai wurden im Frankfurter Zuschauerbereich insgesamt 14 pyrotechnische Gegenstände gezündet. Der Verein hat den Urteilen zugestimmt, sie sind damit rechtskräftig.

Am härtesten traf es den Bundesligisten 1. FC Köln, der wegen fünf Fällen unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger mit vier Geldstrafen in einer Gesamthöhe von 231.200 Euro belegt wurde.

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