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Eintracht Frankfurt: Anwalt nennt Kokain-Ermittlungen "eine riesige Luftnummer"


Fischer-Anwalt nennt Kokain-Ermittlungen "riesige Luftnummer"

Von sid
07.02.2023Lesedauer: 1 Min.
Eintracht-Präsident Peter Fischer (Archivbild): Sein Anwalt gibt sich unbeeindruckt von den Ermittlungen gegen ihn.
Eintracht-Präsident Peter Fischer (Archivbild): Sein Anwalt gibt sich unbeeindruckt von den Ermittlungen gegen ihn. (Quelle: Huebner/Ulrich/imago images)
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Die Staatsanwaltschaft Frankfurt ermittelt nach einem Kokainfund gegen Peter Fischer. Nun äußert sich der Anwalt des Eintracht Frankfurt-Präsidenten.

Nach den Ermittlungen gegen Eintracht Frankfurts Präsidenten Peter Fischer wegen des Erwerbs und Besitzes von Kokain hat sich dessen Anwalt zur Wehr gesetzt. "Es wird sich rausstellen, dass das Ganze eine riesige Luftnummer ist", sagte Stefan Eckel am Dienstag der "Bild". Laut der Zeitung sei die Fischer-Seite "offenbar gestärkt" aus der Akteneinsicht am Dienstag gegangen.

Die Staatsanwaltschaft Frankfurt hatte am Montag Ermittlungen gegen den 66-Jährigen sowie dessen Ehefrau und 25 Jahre alten Sohn eingeleitet. Laut HR soll Fischers jüngerer Sohn (13) in der Schule mit einem Freund Kokain konsumiert haben, die Mutter des Freundes habe demnach die Schule und die Polizei informiert.

Drogentest von Fischers Sohn soll negativ ausgefallen sein

Anschließend sei Fischers Wohnung Ende Januar durchsucht worden, die Ermittler fanden dem HR-Bericht zufolge dabei Kokain-Rückstände auf dem Nachttisch des Eintracht-Präsidenten. Nach "Bild"-Informationen will der Fischer-Anwalt in Kürze eine Einlassung bei der Staatsanwaltschaft wegen der Hausdurchsuchung und wegen der Ermittlungen abgeben.

Anlass sei, dass die Kokain-Reste in einem Zimmer gefunden worden seien, das nicht klar Fischer zuzuordnen ist. Zudem soll der Urintest des 13-Jährigen, der zusammen mit Fischers Sohn Kokain konsumiert haben soll, negativ auf Drogen ausgefallen sein.

Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur SID
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