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Bayers Carro will mehr Geld aus internationalen TV-Rechten

Von dpa
25.08.2021Lesedauer: 1 Min.
Bayer Leverkusens Club-Chef Fernando Carro
Fernando Carro, GeschĂ€ftsfĂŒhrer von Fußball-Bundesligist Bayer 04 Leverkusen, spricht. (Quelle: Marius Becker/dpa/dpa-bilder)
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Bayer Leverkusens GeschĂ€ftsfĂŒhrer Fernando Carro hat finanzielle ZugestĂ€ndnisse seines Clubs bei der Verteilung der TV-Gelder in der Debatte um die 50+1-Regel im deutschen Profifußball ausgeschlossen. "Dass wir finanziell verzichten sollen, kann sicher nicht die Lösung sein, das wĂŒrden wir notfalls mit juristischen Schritten sicherstellen mĂŒssen", sagte Carro der "Sport Bild" (Mittwoch). "Aber natĂŒrlich sind wir gesprĂ€chsbereit und an einem konstruktiven Lösungsweg interessiert."

Das Bundeskartellamt war im Mai zu der EinschĂ€tzung gelangt, dass die 50+1-Regel im Grundsatz mit dem Kartellrecht vereinbar sei, hatte aber gleichzeitig die derzeit geltenden Ausnahmegenehmigungen fĂŒr die konzern- oder investorengefĂŒhrten Bundesligisten Bayer Leverkusen, VfL Wolfsburg und TSG 1899 Hoffenheim kritisiert.

Die DFL-Clubs mĂŒssen entscheiden, ob dies eher die 50+1-Regel infrage stellt oder ob die Clubform der drei Vereine ĂŒberdacht werden muss. Das Trio ist momentan nicht an die Vorgabe gebunden, wonach der Stammverein nach der Ausgliederung seiner Profi-Abteilung in eine Kapitalgesellschaft weiter die Mehrheit der Stimmenanteile besitzen muss.

Carro formulierte zudem die Erwartungshaltung an die angehende DFL-GeschĂ€ftsfĂŒhrerin Donata Hopfen, dass "die internationalen TV-Einnahmen der Bundesliga deutlich erhöht werden. Der Wert der Bundesliga liegt weit ĂŒber dem, was derzeit erzielt wird, auch unabhĂ€ngig von Corona-Effekten", sagte er. Hopfen löst zum Jahreswechsel Christian Seifert an der Spitze der Deutschen Fußball Liga ab.

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