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Eintracht-Antrag: Gegen Leverkusen und Mainz vor 15.000 Fans

Von dpa
02.12.2021Lesedauer: 1 Min.
Eintracht Frankfurt
Eintracht-Fans halten ihre Fanschals hoch. (Quelle: Arne Dedert/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
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Eintracht Frankfurt hat auf die am kommenden Sonntag in Kraft tretende Neufassung der hessischen Corona-Schutz-Verordnung reagiert und das Zuschauer- und Hygienekonzept für die letzten beiden Hinrunden-Heimspiele in der Fußball-Bundesliga angepasst. Der Europa-League-Teilnehmer beantragte für die Partie gegen Bayer Leverkusen am 12. Dezember und das Rhein-Main-Derby gegen den FSV Mainz 05 am 18. Dezember jeweils eine Kapazität von bis zu 15.000 Zuschauern.

Erstmals werde dabei das vorgeschriebene 2G-Modell, wonach alle Besucher geimpft oder genesen sein müssen, zur Anwendung kommen. Ein Bescheid des Gesundheitsamtes Frankfurt werde zeitnah erwartet, teilte der Verein am Donnerstagabend mit.

"Die pandemische Lage hat sich in den vergangenen Wochen dramatisch verschlechtert. Daher waren diese Einschränkungen, die alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens aktuell hart treffen, zu erwarten. Wir haben natürlich die Hoffnung, dass die Maßnahmen Wirkung zeigen", kommentierte Frankfurts Vorstandssprecher Axel Hellmann die Vorgaben der Politik.

Bundesregierung und Länderchefs hatten sich am Donnerstag darauf geeinigt, dass wegen der bedrohlichen Corona-Lage vorerst maximal 50 Prozent der Kapazität genutzt werden dürfen, dabei aber höchstens 15 000 Besucher in die Stadien dürfen.

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