• Home
  • Regional
  • Frankfurt am Main
  • Weitere prominente Zeugen in "NSU 2.0"-Prozess erwartet


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextFeuer im Grunewald brennt weiterSymbolbild für einen TextFDP-Kritik an Corona-PaketSymbolbild für einen Text"Magnum"-Star ist totSymbolbild für einen TextUmstrittene RBB-Chefin tritt zurückSymbolbild für einen TextWeitere Leiche in US-Stausee gefundenSymbolbild für einen TextHalle Berry überrascht mit neuem LookSymbolbild für einen TextErstes Spiel für ManCity: Haaland überragtSymbolbild für einen TextSchiri-Entscheidungen: Schalke sauerSymbolbild für einen TextPink-Floyd-Star sorgt für EmpörungSymbolbild für einen TextBayern-Stars feiern an Currywurst-BudeSymbolbild für einen TextMann verlässt Kneipe – MesserangriffSymbolbild für einen Watson TeaserHeftiger Eklat um Star-DJ Robin SchulzSymbolbild für einen TextMit Kult-Loks durch Deutschland reisen – jetzt spielen

Weitere prominente Zeugen in "NSU 2.0"-Prozess erwartet

Von dpa
28.03.2022Lesedauer: 1 Min.
Frankfurter Landgericht
Ein Wappen mit dem Hessen-Löwen ist in einem Gerichtssaal des Frankfurter Landgerichts an der Wand befestigt. (Quelle: Arne Dedert/dpa/dpa-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Im Prozess um die "NSU 2.0"-Drohschreiben sind für heute (ab 9.15 Uhr) weitere prominente Zeugen geladen worden. Darunter befinden sich nach Angaben des Landgerichts Frankfurts die ZDF-Moderatoren Jan Böhmermann und Maybrit Illner. Absagen sind allerdings möglich, etwa aus gesundheitlichen Gründen, wie es in dem Verfahren zuletzt einige Male vorgekommen war. Vergangenen Donnerstag hatten der Journalist Deniz Yücel und der Fernsehmoderator Christian Ehring ausgesagt - auch sie hatten Mails mit Todesdrohungen erhalten.

In dem Verfahren wirft die Staatsanwaltschaft einem 54-Jährigen aus Berlin unter anderem Beleidigung in 67 Fällen, versuchte Nötigung und Bedrohung vor. Die Serie der Drohschreiben hatte im August 2018 mit Todesdrohungen gegen die Frankfurter Rechtsanwältin Seda Basay-Yildiz und ihre Familie begonnen. Die Schreiben waren mit "NSU 2.0" unterzeichnet - in Anspielung auf die rechtsextreme Terrorzelle Nationalsozialistischer Untergrund (NSU).

Unter den Adressaten waren Privatpersonen und Personen des öffentlichen Lebens sowie Behörden. Besonders häufig betroffen und heftigen Beleidigungen und Drohungen ausgesetzt waren Frauen, die öffentlich engagiert und erfolgreich sind. Der Angeklagte hat bestritten, die Schreiben verfasst zu haben.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
Snack in der Nacht: Bayern-Stars feiern Sieg an Currywurst-Bude
Jan BöhmermannMaybrit Illner

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website