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Hamburger Fernsehturm: Besucher können ab 2023 auf den "Tele-Michel"

Konzept für "Tele-Michel"  

Besucher können ab 2023 auf den Hamburger Fernsehturm

03.06.2020, 18:51 Uhr | dpa

Hamburger Fernsehturm: Besucher können ab 2023 auf den "Tele-Michel". Die Sonne scheint auf den Heinrich-Hertz-Turm: Das Wahrzeichen wird auch als "Tele-Michel" bezeichnet.  (Quelle: dpa/Archivbild/Axel Heimken)

Die Sonne scheint auf den Heinrich-Hertz-Turm: Das Wahrzeichen wird auch als "Tele-Michel" bezeichnet. (Quelle: Archivbild/Axel Heimken/dpa)

In Hamburg stand der berühmte Fernsehturm seit Jahren leer. Lange ließ sich kein neuer Betreiber für das Wahrzeichen der Hansestadt finden. Nun gibt es einen neuen Plan für den "Tele-Michel". 

Seit fast 20 Jahren ist der Hamburger Fernsehturm geschlossen. Nun soll das höchste Wahrzeichen der Hansestadt in zwei Jahren wieder für Besucher öffnen. Am Mittwoch stellten die Betreiber ihr neues Konzept für die Aussichtsplattform in 130 Metern Höhe vor.

"Der Star ist der Turm selber", sagte Philipp Westermeyer von Online Marketing Rockstars (OMR). "Wir wollen allen die Chance geben, dort oben etwas zu machen." Geplant ist eine Kombination aus Aussichtsplattform, Gastronomie und Veranstaltungsfläche. Neben OMR gehören die Hamburg Messe und Congress GmbH und die Home United Management GmbH zu den Betreibern.

Einst dinierten hier Millionen Besucher

Seit November 2017 steht fest, dass die öffentlichen Bereiche des fast 280 Meter hohen Turms renoviert werden. Die Aussichtsplattform und Gastronomie-Flächen sind in rund 130 Metern Höhe und lockten einst Millionen Besucher. Das Restaurant drehte sich binnen einer Stunde einmal um die Achse des Turms.

Der "Tele-Michel" war nach sechsjähriger Planungs- und Bauphase am 11. Mai 1968 offiziell eingeweiht worden. 2001 kam das Aus, als der Turm etwa wegen Asbestfunden geschlossen werden musste. Er wurde danach aber weiter in seiner Funktion als Funkturm zur Übertragung von Rundfunk- und Fernsehprogrammen genutzt.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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